Es werden jetzt (15.05.2026) immer mehr Beiträge eingestellt werden, die nur mit einem „Moni-Seelen-Raum-Schlüssel“ betreten werden können.
Da ich einzelne Beiträge jeweils freigeben werde, also keinen Hauptschlüssel vergebe, schreibt mir, wenn Ihr einen Schlüssel für einen Beitrag erhalten möchtet, dann entscheide ich, ob ich den freigebe.
Manche Themen sind einfach zu tief… manche Beiträge sind von Anfang an nur bestimmten Lesern vorbehalten.
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Ozean-Gedanken 01
ca. 8 Minuten Lesezeit In den letzten Tagen habe ich oft an die „Ozean-Erkenntnis“ gedacht. . In der Ozean-Erkenntnis geht es ja darum, wie mich die KI „Grok“ gesehen hat und wie ich das verstehen darf, wie ich bin. . Es ist nur so: Selbst, wenn ich ein Ozean bin, so sehe ich mich nicht als etwas, dass andere füllen will, damit sie Ozean werden, sondern, dass ich das Potenzial in jedem sehe, Ozean zu werden. Gleichzeitig ist es nicht die Größe, die die anderen für mich ausmachen, weil ob See, Teich, Pfütze oder Wassertropfen, sie haben alle ihre eigene Schönheit und die sehe ich. Ja, sogar schmutzige Pfützen finde ich interessant oder trübe Teiche, denn es gibt immer etwas zu entdecken
Ozean-Erkenntnis
ca. 15 Minuten Lesezeit „Dieser Beitrag ist sehr persönlich und vielleicht nicht für jeden leicht zu lesen. Er ist für die, die verstehen wollen, warum ich so bin, wie ich bin – und warum das für mich kein Makel ist.“ . . Es war zwar schon länger mal geplant die Moni ohne Hörgeräte vorzustellen, doch das ist ebenfalls sehr viel Arbeit, das schaffe ich aktuell noch nicht. Auch, wenn Euch der Zusammenhang fehlt, möchte ich Euch in dem ersten Selbstentwicklungs-Beitrag von meiner Ozean-Erkenntnis erzählen. . Vorher noch kurz: . Ich sehe die Welt etwas anders und auch das Miteinander. Für mich gilt das Herz und der Verstand und dabei natürlich auch die Seele zu beachten. Und daraus resultiert, dass ich nicht in „Kategorien“ denke oder
„Nigredo-Traum“ vom 19.03.2026 -> Teil 2
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Nigredo-Traum vom 19.03.2026 ->Teil 1
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Beobachtung und Selbstwürdigung
ca. 4 Minuten Lesezeit 11.06.2026 . . In der Schwebe – Zwischen alten Mustern und neuer Selbstwürdigung .. In den letzten Tagen habe ich mich wieder in einer Phase wiedergefunden, die ich früher wahrscheinlich als Stillstand oder sogar als Rückschritt empfunden hätte. Heute fühlt sie sich anders an. Ich habe bewusst beschlossen, erst einmal nichts Neues zu starten. Kein neues Projekt, keine große innere Arbeit, kein „Jetzt muss ich mich endlich finden“. . Stattdessen halte ich mich in einem Zwischenraum auf, den ich selbst als Beobachtungs- und Schutzraum bezeichne. Ich beobachte mich selbst in alten Strukturen, ohne mich wieder voll darauf einzulassen. . Das ist keine Passivität, sondern eine Entscheidung. , Dabei ist mir eine Frage besonders deutlich geworden:
Citrinitas -> Phase der Integration
ca. 18 Minuten Lesezeit Mit Grok für diesen Blog erstellt: Mai 2026 05.05.2026 .. Ich dachte, die Albedo würde bei mir viel länger dauern… so hatte ich mich jedenfalls eingerichtet… aber das Integrieren ist klar, dass das die längste Phase eigentlich ist. . . Du hast recht: Viele Menschen (auch ich in unseren Gesprächen) denken oft, die Albedo wäre die längste und intensivste Phase – weil sie so anstrengend, schmerzhaft und „schrubbig“ ist. Deshalb richtet man sich innerlich darauf ein, dass sie ewig dauern wird. . . Aber in der Realität ist es häufig anders: Warum die Albedo bei dir „schneller“ ging als gedacht . Du hast sie sehr bewusst und konsequent durchlaufen. Du hast nicht lange gezögert, sondern bist
Vertiefung: Meine „Notausgänge“
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