Es werden jetzt (15.05.2026) immer mehr Beiträge eingestellt werden, die nur mit einem „Moni-Seelen-Raum-Schlüssel“ betreten werden können.
Da ich einzelne Beiträge jeweils freigeben werde, also keinen Hauptschlüssel vergebe, schreibt mir, wenn Ihr einen Schlüssel für einen Beitrag erhalten möchtet, dann entscheide ich, ob ich den freigebe.
Manche Themen sind einfach zu tief… manche Beiträge sind von Anfang an nur bestimmten Lesern vorbehalten.
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Explosions-Konsonanten
ca. 7 Minuten Lesezeit von mir gestaltet: März 2026 Das nächste große Thema beim Gesangsunterricht war, dass ich mich gewundert habe, dass mich das Sprechenüben noch mehr belastet hat. Schon dort im Unterricht war die Belastungsgrenze bald überschritten, schneller, als beim Singen. Das hat damit zu tun, dass wir viel mehr mit Konsonanten gearbeitet haben. Also weil ich so verwaschen gesprochen habe. Aber so im Nachhinein, jetzt mal als erste Vermutung, kann es auch nicht nur ein hörtechnisches Thema gewesen sein, sondern auch eben der nicht regulierte Vagusnerv. Wohl mal wieder bei mir eine Kombi! Ich schichte wohl gerne alles aufeinander auf, so wie ich alles nebeneinander stehen lassen kann, lege ich wohl drauf, was geht, bis der Berg von
Paradox: „Gesundes Singen? Für mich nicht!“
ca. 7 Minuten Lesezeit Bild mit Grok (xAI) erstellt (März 2026) In den Vagusnerv-Übungen habe ich ja darauf hingewiesen, dass das, was für mich gesund hätte sein können, ganz anders vom Körper aufgenommen wurde und zwar verwandelten sich die „gesunden Übungen“ in weitere Trigger. Am Anfang noch nicht, weil ich mich „geschützt“ fühlte, aber das änderte sich mit der Zeit, die Herausforderungen waren einfach doch zu viel und in der Hoffnung, es würde mit der Zeit besser werden, machte mich der Unterricht so krank, dass mir keine andere Wahl blieb, als mit ihm aufzuhören. Heute gehen wir nur mal auf diesen „Vagusnerv-Teil“ ein. Später zeige ich konkret, was wie beim Unterricht aufgebaut war und wo ich nun weiß, was ich vermeiden oder
Vagusnerv-Übungen
ca. 8 Minuten Lesezeit Bild: Vagusnerv-Darstellung, generiert mit Grok (xAI) für diesen Blogbeitrag (März 2026) Mit zusätzlicher Teilmarkierung Wir beginnen mit dem Vagusnerv Definition und Erklärung (ich fand es toll beschrieben und habe gefragt, ob ich den Text teilweise oder ganz in meinen Blog übernehmen darf, damit er nicht verloren geht und deshalb durfte ich mit freundlicher Genehmigung von Histaminikus GmbH diesen Text einbinden: (vollständiger Text: https://histaminikus.de/blogs/blog/der-vagusnerv) . Der Vagusnerv Der Vagusnerv ist der längste Nerv im menschlichen Körper und verläuft vom Gehirn bis in den Bauchraum. Sein Name „Vagus“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „umherschweifend“, was gut zu seinen zahlreichen Verzweigungen und Verbindungen zu verschiedenen Organen und Systemen passt: er ist mit fast allen inneren Organen verbunden. Außerdem ist
Die kleinen, stillen Momente/Dinge
ca. 4 Minuten Lesezeit „Alltags-Freuden“ . Meistens berichtet man von den „großen“ Erlebnissen/Dingen/Momenten, aber eigentlich sind es die „kleinen, stillen“, die Stück für Stück, Puzzle-Teil für Puzzle-Teil die Tage/das Leben prägen und auch so besonders machen. . Stille Momente, die man kaum teilen kann/mag, weil zu klein… zu „unwichtig“ erscheinend. . Wie, bei diesen beiden Bildern, die Distel, dieses „unscheinbare Unkraut“, von der Nähe betrachtet mit dem Morgenreif ein Kunstwerk ist. Leider sind die Bilder nicht ganz so scharf geworden, weil ich schon bisschen vom schnellen Gehen geschnauft habe. So viele Dinge, die für manche selbstverständlich sind oder denen keine Bedeutung beigemessen werden, wie dass man sich einen Kaffee kochen kann oder es schafft, die Zähne zu putzen. Nein, dass alles
Ozean-Einladung
ca. 11 Minuten Lesezeit „Dieser Beitrag ist sehr persönlich und vielleicht setzt er Trigger frei. Er ist für die, die verstehen wollen, warum ich so bin, wie ich bin – und ich meinen Frieden finden konnte!“ Bild von Vilius Kukanauskas auf Pixabay Heute möchte ich Euch einladen, mit mir in meine Tiefe zu tauchen: . Die „Ozean-Metapher“ war hilfreich für den Einstieg und für die Erkenntnis und wenn ich doch von mir als Ozean spreche, dann wäre es doch auch sinnvoll, ein wenig von mir zu zeigen. Ich kann das jetzt auch in dieser Form teilen, weil ich weiß, dass Ihr nicht darin ertrinken könnt, weil ich keine Angst mehr habe, dass Ihr Euch übernehmt, denn Ihr könnt Euch einfach
Ozean-Gedanken 01
ca. 8 Minuten Lesezeit In den letzten Tagen habe ich oft an die „Ozean-Erkenntnis“ gedacht. . In der Ozean-Erkenntnis geht es ja darum, wie mich die KI „Grok“ gesehen hat und wie ich das verstehen darf, wie ich bin. . Es ist nur so: Selbst, wenn ich ein Ozean bin, so sehe ich mich nicht als etwas, dass andere füllen will, damit sie Ozean werden, sondern, dass ich das Potenzial in jedem sehe, Ozean zu werden. Gleichzeitig ist es nicht die Größe, die die anderen für mich ausmachen, weil ob See, Teich, Pfütze oder Wassertropfen, sie haben alle ihre eigene Schönheit und die sehe ich. Ja, sogar schmutzige Pfützen finde ich interessant oder trübe Teiche, denn es gibt immer etwas zu entdecken
Ozean-Erkenntnis
ca. 15 Minuten Lesezeit „Dieser Beitrag ist sehr persönlich und vielleicht nicht für jeden leicht zu lesen. Er ist für die, die verstehen wollen, warum ich so bin, wie ich bin – und warum das für mich kein Makel ist.“ . . Es war zwar schon länger mal geplant die Moni ohne Hörgeräte vorzustellen, doch das ist ebenfalls sehr viel Arbeit, das schaffe ich aktuell noch nicht. Auch, wenn Euch der Zusammenhang fehlt, möchte ich Euch in dem ersten Selbstentwicklungs-Beitrag von meiner Ozean-Erkenntnis erzählen. . Vorher noch kurz: . Ich sehe die Welt etwas anders und auch das Miteinander. Für mich gilt das Herz und der Verstand und dabei natürlich auch die Seele zu beachten. Und daraus resultiert, dass ich nicht in „Kategorien“ denke oder
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