16.12.2025
Der Weg einer Sängerin, ist eigentlich ein „heiliger“ Weg, ein Pilgerweg zu sich und seinem ganzen Wesen. Früher waren Sängerinnen und Sänger mit die höchst angesehensten Menschen, weil sie, sag ich mal so, wie die Vögel mehrere Dimensionen zum Schwingen bringen und sich auch in diese hineinbewegen können.
Deshalb ist ein Weg einer Sängerin, eines Sängers ein Begeben in ungewisse Gefilde und ein Üben mit vielen Frequenzen und deren Auswirkungen.
Heute ist das alles etwas verdreht worden, weil die Kraft des Gesangs nicht nur sprichwörtlich „Berge“ versetzen kann. In Tibet gibt es nach wie vor Menschen, die Felsen mit „Gesang“ und Wasser in Bewegung setzen.
Es ist aktuell so, dass solche Fähigkeiten natürlich extrem unterdrückt werden und die Oberfläche davon abgeschöpft wird und für nicht so „heilige“ Zwecke zweckentfremdet werden. Deshalb sind unsere „Idole“, „Vorbilder“ und andere „Geschöpfe der modernen Kunst“ ein Schatten ihrer tatsächlichen Fähigkeiten. Weil sie durch den Gesang/die Musik/die Kunst Grenzen bewegen und diese auch manchmal durchschreiten und die gefundenen Wahrheiten verkünden, werden sie kontrolliert und wer sich zu weit hinauswagt, der wird dann plötzlich „überdosiert“ aufgefunden oder sonst wie verunfallt.
Das, was wir in der Moderne kennen, entspringt einer extrem ausbeuterischen üblen Macht und dient auch dazu unsere Energien zu rauben, abzulenken… uns krank zu machen.
Das hier ist für viele schon ein No-Go zu lesen… leider ist die Wahrheit noch um Welten schlimmer, aber ich möchte Euch nicht erschüttern und das soll auch hier nicht das Thema sein.
Also den „Weg einer Sängerin“ zu gehen, ist nicht mit der modernen Weise gemeint, sich irgendwie hervorzutun und berühmt zu werden (und natürlich im schlimmsten Fall völlig ausgenutzt zu werden), sondern es dient einer sehr tiefgreifenden Selbstentwicklung, so, wie man es z.B. vom „hermetischen Weg“ her kennt.
Da, wie beschrieben, solche Wege nicht mehr offiziell gefördert werden, ist es unglaublich schwer richtige „Meister-Wege“ zu gehen und auch die „Meister“ sind selten weit genug, um so jemand wie mich an die Hand nehmen zu können.
Von daher bin ich auf diesem Weg, den ich gehe, ziemlich auf mich alleine gestellt… ich bekomme zwar Unterstützung, aber mit den Auswirkungen muss ich selbst klar kommen.
Wer sich mit Frequenzen auskennt, weiß um die Gefahren. Nur gehen viele nicht mehr davon aus, dass der menschliche Körper dazu fähig ist.
Warum ich so etwas als Eingangstext schreibe:
Es ist mir wichtig, dass Ihr wisst, dass meine Forschungsreise kein Spaß für mich ist und aus oben genannten Gründen ist es schwer, den „gesunden und richtigen“ Weg zu gehen, weil ihn nur wenige kennen und das Tönen ist nicht immer ungefährlich. Ja, im Chor singen, so bisschen aus Spaß und Freude, das mag schon im Rahmen bleiben, aber es kann sich nichts bewegen, wenn man nur bisschen dran pustet, die meiste Bewegung findet natürlich mit Druck statt, also dass etwas überhaupt in Bewegung gesetzt werden kann, zieht, drückt, hebt, was auch immer man etwas.
Und das Singen das zieht, bewegt alles an meinem Körper, inklusive meiner Synapsen und der Umwandlung bestimmter Stränge im Gehirn, was nicht immer ganz so ungefährlich ist.
Wir haben es also nicht einfach mit „Spaß haben“ zu tun, ich bin da ganz ernsthaft bei der Sache, die meinen Körper oft weghaut, wodurch er öfters für lange Zeit krank wurde.
Warum ich diesen intensiven Weg gehe, kann ich Euch nicht sagen, weil ich nur das Gefühl davon habe, dass ich es „muss“. Ich fühle immer für Jahre voraus und weiß, dass es seine Berechtigung hat, um dann an ein Ziel zu gelangen, das ich selbst nicht sehen kann noch weiß, aber ich weiß, dass es ein Ziel ist, wofür es sich lohnt.
Der Nebeneffekt war, dass sich mein Gehör verbessert hat, aber das Gehör wurde nicht durch bloßen Unterricht besser, es waren unglaublich viele Faktoren nötig, die zu der Verbesserung geführt haben, allerdings weiß ich nicht, ob das meinem Körper gut tut, vielleicht ist es besser, meine Hörgeräte herauszunehmen und ganz gehörlos zu sein… also gesundheitlich gesehen.
Jedenfalls täuschen sich sehr viele, wenn sie meinen, dass es mein Ziel ist oder war, mein Gehör zu verbessern, eigentlich war es nur ein Nebeneffekt von der langen Selbstentwicklung und harten Selbstarbeit.
Und ich bin immer noch lange nicht da, wo ich hin will, also wo ich fühle, wohin ich will… und aktuell ist es sogar so, dass ich wohl, nachdem ich den Weg über den Gesang und alle möglichen Frequenzexperimente ging, den Weg in die Stille (also Hörgeräte aus) gehe, nicht, um genau das Gegenteil zu machen, sondern um meinem Körper die größtmögliche Heilungschance zu lassen, denn wie Ihr wisst, gibt es auch eine „Klanghygiene“/Lärmhygiene und es gibt Menschen, die gehen in Salzstollen oder was auch immer für Stollen, um allem Klang zu entfliehen und gleichzeitig auch über die salzhaltige Luft zu akklimatisieren, aber die wichtigste Heilungskraft, die diese Stollen haben, ist die Stille!
Stille auch vor den ganzen Funkfrequenzen, Stille vor den Rotoren der Windanlagen, Stille vor dem modernen Krach und auch Stille von jeglicher energetischen Beeinflussung (wozu auch die medialen Beeinflussungen zählen (Werbung, Propaganda, etc.).
Ich kann auch „still“ den Weg einer Sängerin weitergehen. Ihr versteht jetzt, was ich meine…
Und so sind meine Übungen, die ich hier einstelle, auf die ich auch megastolz bin, so als Gehörlose, immer noch nur ein Teil der Oberfläche. Den „Weg der Sängerin“ gehe ich nicht als „Gehörlose“, sondern als „Moni“ so umfänglich, wie ich bin.