Einleitende Zusammenfassung Albedo-Phase

ca. 10 Minuten Lesezeit

21.06.2026

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Die lange Albedo nach dem Nigredo-Traum – Was passiert, wenn das System wäscht und reinigt

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Teil 1 – Was im Nervensystem und in der Psyche während einer langen Albedo-Phase passiert

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Nach einer intensiven Nigredo-Phase (in der viel altes Material zersetzt und aktiviert wurde) tritt das Nervensystem häufig in eine längere Integrations- und Reinigungsphase ein.

Diese Phase wird in der Psychologie und Traumaforschung oft als „Nachbeben“ oder „Integrationserschöpfung“ beschrieben.

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Biochemisch und neurologisch bedeutet das:

Nach starker Aktivierung der Amygdala und des limbischen Systems braucht das autonome Nervensystem Zeit, um wieder herunterzuregulieren.

Der Sympathikus (Alarmzustand) ist oft noch erhöht, während der Vagusnerv geschwächt oder überlastet sein kann.

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In dieser Zeit erleben viele Menschen

tiefe Erschöpfung,

ein Gefühl von Leere,

emotionale Abflachung

oder gleichzeitig eine subtile, anhaltende innere Aktivierung.

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Diese Leere ist nicht unbedingt Depression, sondern kann eine natürliche Folge davon sein, dass das System große Mengen an emotionalem Material verarbeitet hat.

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Ohne bewusste Nachsorge und Schutz kann diese Phase sehr lang andauern und das Nervensystem in einem dauerhaft erhöhten Erregungszustand halten.

(Anmerkung Moni: Deshalb habe ich die Dantian-Atemübung gelernt und das hat mir sehr geholfen)

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Teil 2 – Wie ich diese Albedo-Phase erlebt habe

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Nach dem intensiven Nigredo-Traum mit dem alten Haus und den Wölfen bin ich in eine sehr lange und tiefe Albedo-Phase geraten.

Es war nicht mehr die explosive Intensität der Nigredo, sondern eher ein andauerndes „Waschen“ und Reinigen.

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In dieser Zeit habe ich eine Art inneren „Trotzdem-Stab“ entwickelt – eine subtile Kraft, die es mir erlaubte, weiterzumachen, obwohl ich innerlich sehr erschöpft und leer war.

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Gleichzeitig war da diese tiefe Leere.

Viele Menschen in meinem Umfeld haben das gespürt und reagiert – manche mit Sorge, manche mit Skepsis.

Das hat mich teilweise noch mehr in die Leere gedrängt, weil ich merkte, dass sie das, was gerade in mir passierte, nicht wirklich verstehen konnten.

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In dieser Phase habe ich viel mit Visualisierungen und aktiver Imagination gearbeitet.

Besonders die Arbeit mit dem Verlassen des alten Hauses zusammen mit den Wölfen war wichtig.

Später, nach dieser langen Albedo-Zeit, bin ich auf eine ganz andere, ruhigere und integriertere Weise wieder zu den Wölfen zurückgekehrt – nicht mehr als bedrohliche Figuren, sondern als etwas, das zu mir gehören durfte.

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Teil 3 – Alchemischer Blick auf diese Phase

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In der Alchemie folgt auf die Nigredo die Albedo – die weiße Phase.

Während in der Nigredo alles zersetzt und aufgelöst wird, geht es in der Albedo um Reinigung, Klärung und das Waschen der Substanz.

Es ist die Phase, in der das, was in der Nigredo zerfallen ist, von alten Schlacken und emotionalen Ladungen befreit wird.

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Diese Phase fühlt sich oft weniger dramatisch an als die Nigredo, kann aber sehr lang und zäh sein.

Die Leere, die viele Menschen in der Albedo erleben, ist kein Mangel, sondern ein Zeichen dafür, dass viel altes Material herausgewaschen wurde.

Das System braucht Zeit, bis sich wieder etwas Neues und Eigenes bilden kann.

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Gerade weil die Albedo so lange dauerte, konnte ich die alten Verstrickungen noch tiefer lösen.

Die bewusste Visualisierungsarbeit war dabei eine Form von alchemischer „Waschung“ – ich habe nicht nur den Zerfall zugelassen, sondern aktiv gereinigt und mich selbst aus den alten Bildern herausgeholt.

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Am Ende dieser langen Albedo-Phase war die Beziehung zu den Wölfen nicht mehr dieselbe wie direkt nach dem Traum.

Sie wurden zu etwas, das ich bewusst bei mir haben konnte – als Teil meiner Kraft, nicht mehr nur als Teil meiner alten Verletzungen.

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Teil 4 – Carl Gustav Jung über die Albedo als Reinigung und beginnende Bewusstwerdung

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Carl Gustav Jung hat die alchemistischen Stufen als psychologische Prozesse der Individuation verstanden.

Für ihn war die Albedo die Phase der Reinigung und der ersten bewussten Klärung nach der dunklen Nigredo.

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Jung beschrieb die Albedo als ein „Waschen“ (ablutio), das dem Taufwasser vergleichbar ist – eine Reinigung, die das Tote wieder zum Leben erweckt und das, was in der Nigredo zersetzt wurde, von alten Schlacken befreit.

Er schrieb:

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„Das göttliche Wasser besaß die Kraft der Verwandlung. Es verwandelte die Nigredo in die Albedo durch das wunderbare ‚Waschen‘ (ablutio); es belebte die träge Materie, ließ die Toten wieder auferstehen und besaß daher die Kraft des Taufwassers im kirchlichen Ritus.“

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Psychologisch bedeutet das:

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Nach der intensiven Auseinandersetzung mit dem Unbewussten in der Nigredo beginnt in der Albedo eine Phase der bewussten Reinigung.

Was zuvor chaotisch und belastend im Unbewussten lag, wird nun gewaschen und geklärt.

Jung betonte jedoch, dass diese Reinigung nicht passiv geschieht, sondern durch bewusste innere Arbeit – wie zum Beispiel durch aktive Imagination, Träume und die bewusste Auseinandersetzung mit dem, was aus der Nigredo aufgestiegen ist.

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Ein weiteres passendes Zitat von Jung lautet sinngemäß:

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„Die Situation wird nun allmählich erleuchtet wie eine dunkle Nacht durch den aufgehenden Mond. Diese dämmernde Beleuchtung entspricht der Albedo, dem Mondlicht, das nach Meinung einiger Alchemisten die aufgehende Sonne ankündigt.“

Für Jung war die Albedo also keine leichte oder rein positive Phase, sondern eine notwendige, oft lange und mühsame Zeit der Klärung, in der das Unbewusste langsam ins Licht gehoben und gereinigt wird – damit später eine echte Integration möglich wird.

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Fazit

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Diese lange Albedo-Phase hat bei mir zu einer sehr klaren Konsequenz geführt.

Ich habe erkannt, dass mein Nervensystem noch immer zu viel in einem Zustand von Daueralarm war, solange ich in alten, belastenden Beziehungen blieb.

Die Leere und die Erschöpfung waren für mich ein Signal, dass mein System endlich zur Ruhe kommen wollte.

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Deshalb habe ich mich entschieden, mich von fast allen und allem zurückzuziehen – außer von meinem Mann, meiner Tochter und meiner besten Freundin.

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Ich brauchte diesen geschützten Raum, um in Ruhe sortieren und regulieren zu können.

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Solange ich in alten, triggernden Beziehungen blieb, blieb auch mein Nervensystem in Alarmbereitschaft.

Der Rückzug war für mich kein Akt der Isolation, sondern eine bewusste Entscheidung dafür, dass mein Vagusnerv endlich wieder in seine ursprüngliche, regulierte Verfassung zurückfinden durfte.

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Erst wenn dieser innere Alarm abgebaut ist, kann echte Heilung stattfinden – und nicht nur ein Weiterfunktionieren auf der Oberfläche.

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Stand heute (21.06.2026) muss ich sagen, dass mein Alarmsystem inzwischen deutlich regulierter ist. 

Es geht inzwischen so weit, dass ich auch Dinge anschauen kann, die mich Energie gekostet haben, aber eher unterschwellig waren, wie die „stille Hypervigilanz“. 

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Weil die großen Trigger  kaum noch Angriffsfläche erhalten und erhalten habe, hat sich auch mein Lymphsystem beruhigt. 

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Ich habe auch gemerkt, dass sehr wohl die Gesundheit davon abhängt, wie sehr gestresst das Alarmsystem ist und habe auch erkannt, dass es absolut Schwachsinn ist, das aushalten zu wollen (wie ich sonst immer). Weil das Aushalten keine Stärke ist, sondern ein Überlebensmodus und dieser hilft zwar akut, aber dauerhaft gesehen bringt es einen wirklich um. 

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Also so etwas wie „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“, wie wir noch mit aufgewachsen sind oder wer „A sagt muss auch B sagen“, die können uns langfristig schaden. Vorübergehend mag es helfen, es ist ja nicht so, dass man gar nirgends mehr durch „muss“, aber so wie bei mir dauerhaft (oder in meiner Familie fast alle), das macht auch dauerhaft krank und letztendlich bewegt man sich genauso krank durch das Leben, bis man dann „endlich stirbt“. 

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Ich finde gerade in meiner Familie ist es traurig, dass die „Erlösung“ eigentlich erst mit dem Tod kommt.

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Ich habe sie entweder „überleben“ gesehen oder dahinsiechend erlebt, aber die wenigen Tage, wo alles zusammenspielte (Gesundheit und Freude), an die kann ich mich nur schwach erinnern, da war ich noch recht jung und sie auch. 

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Und auch bei mir ist dieser Zustand, der mich dauerhaft mein Leben lang schon lähmt vorhanden, allerdings habe ich aus Überlebenswillen oft diese „Ausbrüche“ an Aktivität. Obwohl ich sie körperlich nicht aushalte und oft da Gefühl habe, dabei zu sterben, waren das meine Lichtblicke.

Lieber an heftiger Aktivität sterben, als an Dauersiechtum. 

Doch inzwischen? 

Ja, es ist noch ein langer Weg, dass ich behaupten könnte, ich wäre körperlich fit und seelisch ausgeglichen zugleich, aber es gibt immer mehr solcher Tage, die in diese Richtung gehen. 

Ohne „Kraft“ 

Ohne „Müssen“

Ohne „Machen“

Ohne „Druck“ 

Ohne „schlechtes Gewissen“

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Ich kehre zwar die Formeln um, die wir alle irgendwie gelernt haben, aber wenn es nun einmal falsch war? 

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Wir müssen bedenken, dass wir nur zu einem aufgebaut wurden: 

Um funktionierende Arbeiter zu sein oder Soldaten oder was auch immer, aber wir sind nicht dafür aufgebaut worden, dass wir ein gutes, ausgeglichenes Leben miteinander führen. 

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Der Drill ist nicht mehr so offensichtlich, wie in einer Diktatur, aber alles fängt schon im Kindergarten an: 

Man muss früh aufstehen, sich an die Gruppe anpassen, machen, was alle machen… und dann kommt die Schule, die eben nicht zur persönlichen Weiterbildung beiträgt, sondern nur auf die Berufe vorbereitet und das inzwischen auch nur noch mehr schlecht als recht, weil gar nicht mehr so viele Arbeiter benötigt werden und man auch die Wirtschaftskraft eines Landes senken will. 

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Längst wurden die Handwerksberufe torpediert, was wir jetzt merken. Immerhin konnte man da seine handwerklichen Fähigkeiten ausbauen.

Nichts erschafft sich nur im Kopf. 

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Es ist kein Wunder, dass wir dauergestresst sind, denn unsere Systeme sind in dauernder Alarmbereitschaft. 

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Wie viele haben denn tatsächlich ein inneres Sicherheitsgefühl?

Wir haben Trennungs- und Scheidungsraten und den Kindern nimmt das immer das Gefühl der Sicherheit.

Einmal so tief gestört, suchen sie es ihr ganzes Leben lang und finden es oft nicht mehr, weil viele Kinder schon so „sicherheitsgestört“ sind und dazu kommen natürlich noch alle anderen Faktoren, aber eine instabile Familie oder nur eine „auf Erfolg getrimmte Familie“, sind die stärksten Unsicherheitsfaktoren, die sich so tief in uns graben, dass jeder Psychologe im Grunde immer mit „Kindheits- und Familientherapie“ richtig liegt. 

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Der eigentliche Weg zur Gesundheit, führt über das Sicherheitsgefühl. 

Wenn ich mich sicher und wohl fühle, dann beruhigt sich das Nervensystem und dann erst kann sich Gesundheit in uns ausbreiten. 

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Wir brauchen allerdings dazu keine Yogakurse oder Sonstiges, weil das ja nichts an der heimischen Situation ändert. Klar, sind wir erst einmal entspannt, aber sobald wir dann wieder zuhause sind oder im Spannungsfeld (Firma oder wo auch immer) ist der Stress ja weiterhin vorhanden. Die Kurse helfen uns, länger zu funktionieren oder zu überleben, nicht aber, um echtes Sicherheitsgefühl aufzubauen. 

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Sicherheitsgefühl entsteht eben genau so, wie ich es meine: 

Wenn man sich sicher fühlt! 

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Ja, klingt einfach… aber dieses Gefühl müssen wir hervor holen, nicht mit Yoga oder Atemübungen, um so zu tun, sondern wir müssen es wirklich, wirklich, wirklich herstellen. 

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Also ein Zuhause schaffen, in dem ich mich sicher fühle oder den Arbeitsbereich umgestalten und wenn das nicht geht, dann herausfinden, wie dieses Sicherheitsgefühl hergestellt werden kann. 

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Ich kann von Glück reden, dass ich mich zuhause bei meinem Mann sicher fühle, aber inzwischen fühle ich mich auch in mir selbst sicher. 

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Natürlich entkommt man nicht allen Situationen, aber bevor man irgendwelche „Übungen“ drüberpflastert, die das ja dann noch mehr verstecken und unterdrücken, sollte man herausfinden, wann, wo, wie und auch mit wem man sicher fühlt.

So richtig sicher… so, dass man sich ohne Anspannung hineinlegen kann. 

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Dazu hilft eine kleine Übung, wenn man diesen Ort gefunden hat: 

Eine Hand aufs Herz und eine auf den Bauch und sagen: 

Hier bin ich sicher, hier fühle ich mich sicher!

(Das soll aber überhaupt keine künstliche Übung sein! Es ist wichtig, dass man sich wirklich dann sicher fühlt!) 

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Wir funktionieren oder bringen uns zum Funktionieren, weil wir es nicht anders gelernt haben, aber wir müssen doch nicht „nur“ funktionieren. 

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Ja, so sehe ich das jetzt und seitdem geht es meinem Körper ohne künstliche Übungen besser (ich mache nur was, was sich gerade richtig anfühlt) oder extra Sport oder sonstige „sinnvolle“ Arbeiten an mir (Basenfasten, Kuren, halt so was). 

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Ich wünsche Euch diese Erfahrung, denn wie schön ist es, wenn sich der Nacken nicht mehr verspannt, der Körper nicht mehr schmerzt, man keine Kopfschmerzen mehr hat und so weiter… nur einfach, durch das, was die Grundlage für alles ist: 

Das Gefühl der Sicherheit!

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Ich drücke Euch ganz feste an mein Herz!

Eure Moni

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