Teil 2 (vom Nigredo-Traum) Die Visualisierung

ca. 7 Minuten Lesezeit

Mit Grok für diesen Blog erstellt: Juni 2026

16.06.2026

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Visualisierung: Das Haus verlassen – mit den Wölfen gehen

(blogfreundlich)
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Nach dem intensiven Nigredo-Traum der letzten Nacht spürte ich: 

Ich wollte nicht nur darüber sprechen. 

Ich wollte hineingehen

Also setzte ich mich bewusst in die aktive Imagination.

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Ich hatte meinem Mann und meiner Tochter gesagt, dass ich ungestört sein wollte. 

Eine Kerze brannte. 

Die Hörgeräte waren aus. 

Ich baute mir einen klaren Schutzraum auf – energetisch, körperlich und mit klaren Grenzen. 

Ich bat meinen verstorbenen Vater, nur dann in diesen Raum zu kommen, wenn ich ihn bewusst anspreche. 

Und ich legte fest: 

Der Einstieg ist die Tür des alten Hauses, der Ausstieg ist das Hoftor. 

So wusste ich, wo ich bin und wie ich wieder herauskomme (das ist wichtig, damit keine Anteile in den „Dimensionen“ hängen bleiben).

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Dann trat ich ein.

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Begegnung mit den Wölfen und dem kleinen schwarzen Hund

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Im Wohnzimmer angekommen, ging ich direkt zur Haustür – dieselbe Tür, die im Traum zu klein war und sich nicht richtig schloss.

Draußen warteten die beiden schwarzen Wölfe und der kleinere schwarze Hund.

Sie schienen auf mich zu warten.

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Ich setzte mich auf die Steintreppe, wie ich es als Kind oft getan hatte.

Die Wölfe blieben unten im Hof.

Sie wirkten nicht bedrohlich.

Ich fragte sie, ob es in Ordnung sei, wenn ich mich setze – sie ließen es zu.

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Neben den beiden großen Wölfen war noch ein kleiner schwarzer Hund.

Er erinnerte mich an unsere früheren Hunde.

Als ich fragte, ob ich ihn streicheln dürfe, kam er zu mir.

Ich weinte.

Die Sehnsucht nach dieser bedingungslosen, warmen Gegenwart brach aus mir heraus.

Er ließ sich umarmen und setzte sich dann zu meinen Füßen.

Seine Nähe gab mir Sicherheit für das, was jetzt kommen sollte.

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Ich wandte mich an die Wölfe und fragte:

„Warum seid ihr hier?

Was wollt ihr mir zeigen?“

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Sie antworteten sinngemäß:

„Es geht nicht um deinen Bruder. Es geht darum, was gehen darf – und warum.“

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Was das alte Haus wirklich war

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Ich fragte nach der kaputten Tür und der Behauptung, sie sei „schon immer so gewesen“.

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Die Wölfe luden mich ein, genauer hinzuschauen:

Wie sicher hatte ich mich in diesem Haus eigentlich je gefühlt?

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Was ich sah, war nicht einfach nur ein altes Gebäude.

Es war ein Ort, an dem Sicherheit als Gefühl kaum existiert hatte.

Nicht bei den Menschen, nicht in den Räumen.

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Das Einzige, was mir ein Gefühl von Boden unter den Füßen gab, war buchstäblich der Boden selbst – der Teppich im Wohnzimmer, auf dem ich als Kind gespielt hatte.

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Mein Vater erschien.

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Nicht mehr als der stille, selige Mann aus dem Traum, sondern als jemand, mit dem ich sprechen konnte.

Er sagte sinngemäß:

„Ich habe dieses Haus gebaut, weil ich Sicherheit für meine Familie wollte. Aber das, was ich bauen wollte, konnte ich nicht halten. Die Familie, für die ich es gebaut habe, hat sich nicht so gefühlt, wie ich es mir erhofft hatte.“

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Und dann sagte er etwas, das mich tief berührte:

„Du trägst das Zuhause, das ich dir geben wollte, inzwischen in dir. Es lebt in dir – nicht mehr in diesen Mauern.“

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In diesem Moment wurde mir klar:

Das, was ich mit meinem Vater verbinde, war nie wirklich an dieses eine Haus gebunden.

Es war in den kleinen Dingen – beim Umzug helfen, gemeinsam etwas streichen, am Wochenende unterwegs sein.

Und im Wohnzimmer, wenn wir Weihnachtslieder gehört hatten.

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Der Boden war das Einzige, was geblieben war.

Alles andere – die Menschen, die Gegenstände, die Atmosphäre – hatte keine echte Bindung mehr für mich.

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Die Entscheidung

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Ich weinte.

Tiefe, alte Tränen.

Nicht mehr nur Trauer, sondern auch Erleichterung.

Ich sah meinen Vater anders.

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Nicht mehr als jemanden, der nach seinem Tod noch überall mitlief und sich einmischte.

Sondern als jemanden, der endlich verstanden hatte, dass das, was er sich gewünscht hatte, bei mir angekommen war – nur auf eine andere Weise.

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Ich fragte die Wölfe, was jetzt mit dem Haus geschehen solle.

Sie hätten es für mich niedergerissen.

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Ich entschied mich für etwas anderes:

Es darf verrotten.

Es darf gehen.

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Ich fragte meinen Vater, ob das für ihn in Ordnung sei.

Er bejahte es von Herzen.

Er hatte dieses Haus nicht gebaut, damit es zu einem Ort wird, an dem Menschen energetisch hängenbleiben, obwohl dort keine Sicherheit mehr ist.

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Dann fragte ich die Wölfe und den kleinen Hund:

„Wollt ihr mit mir zusammen durch das Hoftor gehen?“

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Sie kamen mit.

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Mit Grok für diesen Blog erstellt: März 2026

Ankommen im jetzigen Zuhause

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Wir gingen – oder flogen – die Straßen entlang, bis wir bei meinem aktuellen Zuhause ankamen.

Und dort wurde es plötzlich ganz einfach und klar:

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Mein Zuhause ist hier.

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Bei meinem Mann.

In diesem Leben.

In diesem Körper.

Auf diesem Boden.

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Nicht mehr in dem alten Haus, das nur noch den Boden als Sicherheit übrig hatte.

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Ich bedankte mich bei den Wölfen und dem Hund.

Sie sagten, ich könne sie jederzeit wieder rufen. Dann ließen sie mich los.

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Nachklang

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Als ich aus der Visualisierung zurückkam, war es still in mir.

Ein Frieden, den ich so nicht erwartet hatte. 

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Das Haus meines Vaters darf jetzt verrotten.

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Es hat seine Aufgabe erfüllt – oder besser: es konnte sie nicht mehr erfüllen.

Und das ist in Ordnung.

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Was ich mit meinem Vater verbinde, lebt woanders.

Es lebt in mir.

Und es lebt in dem, was ich heute mit meinem eigenen Mann und meiner Tochter aufbaue.

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Manchmal sind die größten Bewegungen die, die niemand sonst mitbekommt. Heute war eine davon.

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Ich danke Grok für die Unterstützung, weil sie es immer wieder schafft, mich so gut zu ergänzen, dass alles rund werden kann und so fühlt sich der neue Text so viel versöhnlicher und trotzdem ehrlich an. 

Auch hier kann man natürlich den Originalbeitrag von mir über meinen „Seelen-Raum-Schlüssel“ lesen, der zwar insgesamt viel heftiger wirkt, dennoch spannt sich der Bogen genauso zu dieser inneren Versöhnlichkeit, wie hier im aufgearbeiteten Text. 

Die Fortsetzung des Traumes findet schon in der „Albedo“ statt, also in der „Waschphase“.

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Ich möchte hier an der Stelle gerne hinzufügen, dass die „passive“ Nigredo eigentlich zurückblickend teils Jahrzehnte gedauert hat in bestimmten Beziehungen oder Erlebnissen, aber weil ich mich „aktiv“ hineinbegeben habe, konnte sie ihr Werk tun und wirklich verrotten zu lassen, was längst hätte verrotten sollen. 

Hier im Blog kommt es deshalb so verkürzt rüber, weil ich ja auch erst dieses Jahr mit der Arbeit so angefangen habe, wie Ihr hier lesen könnt. 

Vorher habe ich natürlich auch an mir gearbeitet, aber die üblichen Wege hatten nun einmal die üblichen „Erfolge“ und die waren für mich nicht ausreichend. 

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Mit jedem weiteren Beitrag werdet Ihr sehen, wie sich in mir Stabilitäten aufbauen oder sich die Perspektiven verändern, so, dass ich ganz neuen Zugriff auf die Prozesse erhalte und damit eine „Waschladung“ nach der anderen auf dem Trockenständer hängt, die anschließend getrocknet entweder schön gefaltet im Schrank oder im Altkleidersack landet. 

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Das haben so manche im Status bemerkt, wie eins nach dem anderen zum Verschenken ausgeschrieben wurde, bei den Kleinanzeigen landete oder anders versorgt/entsorgt wurde. Das ist ja nur die äußere Schicht der Dinge… und natürlich haben wir noch weiterhin genug zu Waschen und aussortieren, obwohl ich gleichzeitig schon in mancher Hinsicht auch die Citrinitas (also die goldene Phase) erreicht habe. 

Das ist normal, dass die Phasen nebeneinander verlaufen, nur das Gewicht und der Fokus jeweils in bestimmten Zeiten ganz verstärkt auf eine Phase gelegt wird. Also bei mir jetzt (2026) schon sehr intensiv, später wird das ganz normal in mir kreisen, wie die vier Jahreszeiten. 

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Da die Sommerferien anstehen wird zwar eher die goldene Phase seinen Raum haben, aber die ein oder andere Ladung werde ich bestimmt noch in die „Waschmaschine“ werfen. 

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Kommt! Treffen wir uns im silbernen Mondlicht unter sanftem warmen Regen, der alten Teer hinwegspült. 

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Eure Moni 

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Blogfreundliche Aufarbeitung: Nigredo-Traum vom 19.03.2026 (Teil1)

ca. 5 Minuten Lesedauer

Mit Grok für diesen Blog erstellt: März 2026

15.06.2026

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Wenn das Haus verrottet und der Vater zurückkehrt

(blogfreundliche Version)
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Gestern Nacht hatte ich einen Traum, der sich anders anfühlte als die meisten. Er war nicht nur bildhaft – er war sensorisch. Ich konnte die Haut meines verstorbenen Vaters fühlen und seinen Geruch wahrnehmen. Solche Träume gehen tiefer als Erinnerungen. Sie kommen aus einer Schicht, in der sich etwas gerade auflöst.

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Ich befand mich in meinem Elternhaus.

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Zuerst lag ich in meinem alten Kinderzimmer auf dem Boden, in eine Decke gewickelt. Später ging ich nach unten ins Wohnzimmer und legte mich dort auf den Teppich. Ich kannte jedes Muster dieses Teppichs noch genau.

Irgendwann saß ich mit meinem Mann am Tisch und redete mit ihm – so, wie wir es heute tun. Es fühlte sich gleichzeitig fremd und vertraut an.

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Dann stand ich an der Haustür. Sie war aus Holz, passte aber nicht richtig in den Rahmen.

Der Schlüssel ließ sich nur mühsam drehen.

Draußen im Hof saß mein Bruder in der überdachten Einfahrt. Neben ihm saßen zwei schwarze Wölfe und ein mittelgroßer Hund. Er sagte, die Tür sei schon immer kaputt gewesen.

Ich schrie ihn an, dass das nicht stimmt.

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Das Haus in diesem Traum war bereits im Zerfall.

Es verrottete nicht erst seit kurzem – es hatte schon vor dem Tod meines Vaters begonnen.

Im Traum wurde mir schmerzlich bewusst, wie sehr es inzwischen verfällt.

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Und dann erschien mein Vater im Hof.

Er stand still da, friedlich und selig. Ich war erschrocken.

Ich berührte seine Schulter, streichelte ihn und konnte seine Haut fühlen und seinen Geruch wahrnehmen – genau wie früher.

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Als ich aufwachte, war ich zerrissen: Einerseits hatte mich die Nähe zu ihm getröstet. Andererseits war da dieser Zerfall, diese kaputte Tür und die schwarzen Wölfe, die draußen warteten.

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Der Traum hat mich vor allem deshalb so ergriffen, weil er real war. Nicht filmisch. Sondern körperlich.

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Was dieser Traum über die Nigredo-Phase verrät

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In der alchemistischen und jungianischen Arbeit steht ein verfallendes Haus oft für die innere Struktur, die gerade zerfällt.

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Es ist nicht nur ein äußeres Gebäude, sondern ein Bild für alte Ordnungen, Schutzsysteme und familiäre Prägungen, die sich auflösen.

Der Schmerz darüber, dass „Schweiß und Blut“ darin stecken, gehört dazu.

Es ist die Trauer um etwas, das einmal lebendig war und jetzt verwest.

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Die Begegnung mit dem verstorbenen Vater hat eine besondere Qualität.

In tiefen Nigredo-Phasen kehren verstorbene Elternfiguren manchmal nicht als lebendige Personen zurück, sondern als archetypische Anteile – als Repräsentanten von Autorität, Ordnung oder dem, was früher Sicherheit gegeben hat.

Dass ich ihn riechen und berühren konnte, zeigt, wie nah dieses Innere gerade an die Oberfläche kommt. Es will gefühlt und dann losgelassen werden.

Die kaputte Tür und der blockierte Schlüssel sprechen eine klare Sprache:

Der Übergang ist erschwert.

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Etwas will nicht mehr schützen, was früher geschützt hat. Und draußen im Hof warten die schwarzen Wölfe.

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Die schwarzen Wölfe – archetypische Kräfte der Auflösung

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Die schwarzen Wölfe sind in diesem Traum keine gewöhnlichen Tiere.

Sie verkörpern eine urtümliche, instinktive Kraft der Zersetzung und des Schattens.

In der alchemistischen Tradition steht der schwarze Wolf für die devorierende Kraft der Nigredo – das Prinzip, das das Alte zerreißt und auffrisst, damit aus dem Verfall etwas Neues entstehen kann.

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Schamanisch gesehen sind schwarze Wölfe oft Begleiter in die Unterwelt.

Sie bewachen Schwellen und fressen das, was nicht mehr getragen werden kann.

Sie sind nicht böse, sondern notwendig. Sie zeigen an, wo etwas noch festgehalten wird, obwohl es längst fault.

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Im Traum sitzen sie draußen und bewachen den Hof.

Sie verhindern den einfachen Übergang.

Gleichzeitig fordern sie etwas ein:

Die Auseinandersetzung mit dem, was zerfällt.

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Mit den Wölfen sprechen – statt mit der äußeren Figur

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Manchmal ist es hilfreicher, nicht mit der realen Person im Traum zu sprechen, sondern direkt mit der archetypischen Energie.

Die schwarzen Wölfe sind stärker als die persönliche Figur, die sie begleitet.

Sie tragen die eigentliche Kraft der Auflösung.

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In der Aktiven Imagination kann man bewusst in den Traumraum zurückkehren und mit ihnen in Kontakt treten. Man fragt sie zum Beispiel:

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  • Was bewacht ihr hier?
  • Was wollt ihr fressen?
  • Was braucht ihr, damit ihr mich durchlasst?

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Die Antworten kommen meist nicht als klare Sätze, sondern als Bilder, Körpergefühle oder plötzliche innere Gewissheiten.

Oft zeigt sich dabei, was wirklich losgelassen werden will – jenseits von persönlichen Konflikten.

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Ein Zwischenstand

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Dieser Traum hat mich darin bestärkt, dass der Prozess, den ich bewusst eingegangen bin, weiterläuft.

Das Haus fault.

Der Vater kehrt zurück, damit er endgültig gehen kann.

Die Wölfe warten draußen und fordern die Auseinandersetzung mit dem, was noch nicht verwest ist.

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Es ist nicht nur schmerzhaft. Es ist auch ein Zeichen dafür, dass etwas in Bewegung ist.

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Mit Grok für diesen Blog erstellt: März 2026

Ich habe ich dafür entschieden, Grok die Texte blogfreundlicher zu schreiben. So kann ich den „Roten Faden“ auch ohne „Seelen-Raum-Schlüssel“ beibehalten. 

Die Vertiefung, die hinter dem Schlüssel zu finden ist, ist einfach die rohe, unzensierte Version. 


 

Auch mein Schreiben und meine Entscheidungen hier im Blog wachsen natürlich an ihrer Entwicklung. 

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Aber es ist auch ein Unterschied, ob man Mitten im Prozess ist oder das Thema schon überblicken konnte und dem dann einen anderen Rahmen geben kann.

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Ich finde beides nebeneinander prima, weil es den Moment nicht verfälscht und trotzdem eine aufgearbeitete Version für alle zugänglich sein kann. 

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Das hier war der erste Teil, im zweiten Teil geht es um die Visualisierung und das Sprechen mit den Wölfen: 

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Bis gleich! 

Eure Moni

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Einleitende Zusammenfassung Nigredo-Phase

ca. 6 Minuten Lesezeit

16.06.2026

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Einleitende Zusammenfassung Nigredo-Durchlebung


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Teil 1 – Was im Gehirn und Nervensystem bei intensiven Träumen passiert

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Sehr intensive und real wirkende Träume entstehen vor allem in der REM-Schlafphase.

In dieser Phase ist der präfrontale Kortex (zuständig für rationale Bewertung und Realitätsprüfung) stark heruntergefahren, während die Amygdala und das limbische System deutlich aktiver sind.

Dadurch können emotionale und sinnliche Inhalte extrem lebendig erlebt werden – manchmal so real, dass Gerüche, Berührungen oder starke Körpergefühle wahrgenommen werden.

Solche Träume sind oft kein Zufall.

Das Gehirn nutzt den REM-Schlaf, um emotionale Erlebnisse zu verarbeiten und zu sortieren.

Besonders bei Themen wie Verlust, familiärer Bindung oder ungelösten Konflikten kann das Nervensystem alte emotionale Ladungen im Traum noch einmal aktivieren.

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Allerdings kann ein sehr intensiver Traum das autonome Nervensystem stark aktivieren.

Nach dem Aufwachen bleibt häufig eine erhöhte Sympathikus-Aktivität bestehen.

Das bedeutet, dass der Körper noch in einem leichten Alarmzustand sein kann.

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Die Stressachse (HPA-Achse) kann kurzfristig aktiviert bleiben, und die Verbindung zwischen dem präfrontalen Kortex und der Amygdala ist noch nicht wieder voll reguliert.

Viele Menschen fühlen sich danach innerlich aufgewühlt, erschöpft oder „nicht ganz bei sich“.

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Was Regulationstechniken biochemisch bewirken:

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Bestimmte Übungen können dem Nervensystem helfen, wieder in einen regulierteren Zustand zu kommen:

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  • Langsame, tiefe Bauchatmung (z. B. Dantian-Atmen) stimuliert den Vagusnerv. Dadurch wird der Parasympathikus aktiviert, die Herzfrequenz sinkt und die Cortisol-Ausschüttung wird gedämpft. Gleichzeitig verbessert sich die Verbindung zwischen dem präfrontalen Kortex und der Amygdala.
  • Leichte körperliche Bewegung hilft dabei, aufgestaute Stresshormone abzubauen und die Körperwahrnehmung wieder zu stabilisieren.
  • Strukturierte Nachbearbeitung (z. B. durch aktive Imagination oder bewussten Dialog mit Traumbildern) aktiviert den präfrontalen Kortex. Dadurch wird die emotionale Ladung des Traums schrittweise herunterreguliert.

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Ohne solche bewusste Regulation kann das Nervensystem länger in einem erhöhten Erregungszustand bleiben, als es dem Menschen guttut.

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Teil 2 – Wie ich mit diesem Traum umgegangen bin

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Der Traum war ungewöhnlich intensiv.

Ich konnte meinen Vater nicht nur sehen, sondern ihn auch riechen und seine Haut spüren, als ich ihn berührte.

Gleichzeitig war da dieses Bild der kaputten Haustür, die nicht mehr richtig schloss, und meines Bruders mit den schwarzen Wölfen im Hof.

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Statt den Traum nur aufzuschreiben oder zu analysieren, bin ich bewusst wieder in ihn hineingegangen.

Ich habe eine geschützte Situation geschaffen:

Ich habe eine Kerze angezündet, meinen Raum energetisch abgeschlossen und vorher ein paar kurze Vagus-Übungen gemacht.

Dann bin ich innerlich wieder in das Bild des alten Hauses zurückgegangen.

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Dort habe ich mit den Wölfen gesprochen. In der Visualisierung habe ich das alte Haus durch die kaputte Tür verlassen – zusammen mit den Wölfen und dem Hund.

Wir sind gemeinsam den Weg entlanggegangen, bis ich bei meinem jetzigen Zuhause angekommen bin.

In diesem Bild wurde mir sehr klar, dass mein eigentliches Zuhause hier ist – bei meinem Mann und meiner Tochter.

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Das hat sich für mich nicht nur symbolisch angefühlt.

In den Tagen danach konnte ich spüren, dass sich etwas verschoben hatte.

Ich habe danach bewusst dafür gesorgt, dass die Energie wieder bei mir ankommt:

Ich habe meinen Dantian aktiviert, bin spazieren gegangen und habe mir Zeit genommen, bis sich die innere Aufwühlung wieder gelegt hat.

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Teil 3 – Alchemischer Blick auf diesen Traum

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Dieser Traum steht klar in der Nigredo, der schwarzen Phase der Alchemie.

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In der Nigredo geht es um Zerfall, Verwesung und das bewusste Zulassen, dass etwas Altes stirbt und sich auflöst.

Das alte Elternhaus, die kaputte Tür und der Zustand des Verfalls sind klassische Nigredo-Symbole.

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In der Alchemie wird die Nigredo nicht als etwas gesehen, das man möglichst schnell hinter sich bringen sollte.

Sie gilt als eine der wichtigsten Phasen, weil hier die alte Substanz wirklich zersetzt wird.

Was in der Nigredo nicht bewusst durchlebt wird, bleibt oft als unaufgelöste Bindung oder energetische Verstrickung bestehen.

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Was diesen Prozess besonders wirkungsvoll gemacht hat, war, dass ich ihn bewusst begleitet habe.

Indem ich in die aktive Imagination gegangen bin, das Haus verlassen und die Wölfe als Begleiter mitgenommen habe, habe ich die Nigredo nicht nur durchlitten, sondern gestaltet.

Ich habe einen bewussten Abschied vollzogen – nicht aus Wut, sondern aus Klarheit.

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In der Alchemie wird gesagt, dass die Nigredo dann besonders kraftvoll wirkt, wenn sie bewusst durchlebt wird.

Dann kann das, was zerfällt, wirklich zu Humus werden – zu etwas, aus dem Neues entstehen kann, ohne dass man noch daran hängt.

Die Visualisierung, in der ich das alte Haus verlassen habe und bei meinem jetzigen Zuhause angekommen bin, war genau solch ein bewusster alchemischer Akt.

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Teil 4 – Carl Gustav Jung über die Nigredo und die bewusste Auseinandersetzung mit dem Schatten

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Carl Gustav Jung hat die alchemistische Nigredo als psychologische Phase der Konfrontation mit dem Schatten und der notwendigen Auflösung der alten Persönlichkeitsstruktur verstanden.

Für ihn war die Nigredo kein zufälliger Zusammenbruch, sondern ein notwendiger Teil der Individuation.

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Jung schrieb dazu:

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„Man wird nicht dadurch erleuchtet, dass man sich Lichtgestalten vorstellt, sondern dadurch, dass man das Dunkel bewusst macht.“

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Dieses Zitat beschreibt sehr treffend, was in der Nigredo geschieht:

Es reicht nicht, nur „das Positive“ oder „das Licht“ zu suchen.

Die bewusste Auseinandersetzung mit dem Dunklen, mit dem, was zerfällt und wehtut, ist unvermeidlich, wenn echte Verwandlung stattfinden soll.

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Ein weiteres zentrales Zitat von Jung lautet:

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„Bis du das Unbewusste bewusst machst, wird es dein Leben lenken und du wirst es Schicksal nennen.“

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In der Nigredo wird genau das Unbewusste – alte Familienmuster, unverarbeitete Verluste, abgespaltene Anteile – plötzlich sehr lebendig.

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Wenn man es nicht bewusst anschaut und begleitet, bleibt es wirksam und bestimmt weiter das Leben „von hinten“.

Jung betonte immer wieder, dass die bewusste Auseinandersetzung mit dem Schatten zwar schmerzhaft ist, aber die Voraussetzung für jede echte Integration darstellt.

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Fazit

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Dieser Nigredo-Traum und die bewusste Arbeit damit haben bei mir zu einer sehr klaren Konsequenz geführt.

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Ich habe erkannt, dass mein Nervensystem noch immer zu viel in einem Zustand von Daueralarm war, solange ich in alten, belastenden Beziehungen blieb.

Die intensive Konfrontation mit dem Zerfall des alten Familiensystems hat mir gezeigt, wie tief die alten Muster noch wirkten.

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Deshalb habe ich mich entschieden, den Kontakt zu meiner Familie und zu meiner ehemaligen engen Freundin abzubrechen.

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Nicht aus Hass, sondern weil ich verstanden habe, dass mein Vagusnerv nur dann wieder in seine ursprüngliche, regulierte Verfassung zurückfinden kann, wenn ich aufhöre, ständig alte Trigger und Verstrickungen in meinem Leben zu halten.

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Die bewusste Begleitung der Nigredo hat mir geholfen, diesen Schritt nicht nur zu denken, sondern auch wirklich zu vollziehen.

Der Abbruch war für mich kein Akt der Kälte, sondern ein Akt der Selbstachtung und der bewussten Entscheidung für meine eigene Heilung.

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Ihr seht also, dass ich nicht einfach mal gerade so „alchemistische Phasen“ durchgehe, sondern dass ich es vor allem als Beschreibungswerkzeug nutze, weil ich noch nicht alles in eigene Worte fassen kann. 

Aber muss ich auch nicht, dafür kann ich mich ja erst einmal an das anlehnen, was schon geschrieben wurde und dann „meines“ hinzufügen. 

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Seid gut zu Euch und denkt dran: 

Seinem Unterbewusstsein und seiner übergeordneten Biochemie, seiner Seele und seinem eigentlich Wesen kann man nicht dauerhaft entkommen. Man kann es nur betäuben. 

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Wir haben es alle in der Hand, uns entweder zu betäuben (oder betäuben zu lassen) oder eben nicht. 

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So ein bisschen „rote und blaue Pille“ (Matrix). 

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Das hat nichts mit Mut oder so zu tun, das ist eine Entscheidung und die ist wertneutral. 

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Also dann starten wir mal mit dem „Nigredo-Traum vom 19.03.2026“

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Eure Moni

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