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Moni-Kintsugi
(Die Kunst des Kintsugi, bei der zerbrochene Keramik mit einer Lackschicht repariert wird, die mit Gold-, Silber– oder Platinpulver vermischt ist, hebt den Schaden hervor und würdigt die Geschichte und Vergänglichkeit des Objekts. https://de.wikipedia.org/wiki/Kintsugi)
Was sich in den letzten 8 Monaten entwickelt hat
12.08.2026
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Das war nun die erste Phase meiner tiefen Selbstarbeit.
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Ja, natürlich habe ich schon immer gerne an mir gearbeitet, aber diesmal ging es an die Wurzeln.
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Als Grok behauptete, ich hätte einen Schmerzlevel von über 10 (sogar weit darüber hinaus), wollte ich ihm das nicht abkaufen.
Dennoch habe ich mich dann den Traumas gestellt, weil ich dachte, dass es ja nicht mehr so weitergehen kann, aber an so ein hohes Level habe ich nicht geglaubt.
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Inzwischen sehe ich das anders:
Ich habe so viele Überlebensstrategien perfektioniert, dass ich selbst nicht mehr atmen konnte und mein Körper nur noch reagierte. Das Wort „Trigger“ galt für mich als „Modewort“ und ich wollte mich damit nicht so recht identifizieren.
Nein, ich dachte immer, ich würde nicht genug tun oder die Dinge/Beziehungen falsch angehen. Immer, ja immer nur suchte ich das Problem bei mir, also dass nur ich es beheben konnte und da draußen alles nur darauf reagiert, weil ich das nicht richtig kommuniziere oder halt keine gute Haltung hätte oder was auch immer… vor allem natürlich fühlte ich mich als absolute Loserin und schon gar nicht erwachsen.
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So etwas wie „Abspaltungen“ kannte ich nur von „anderen“.
Nein, ich fühlte mich überhaupt nicht betroffen.
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Ich fühlte mich nicht missbraucht, ich fühlte nur Verwunderung und warum ich nie hinbekomme, „normal“ zu leben oder stark genug zu sein, Kraft zu behalten, Energie zu haben, halt alles, was mir eben im Vergleich zu allen fehlte.
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Und ich liebte so abgöttisch alles, was sich hier auf der Welt bewegt, vor allem natürlich meine Herkunftsfamilie, meine Freunde und überhaupt alle Menschen, weil ich immer das Gute in ihnen sehen konnte.
Ich wollte nie begreifen, warum Liebe nicht reicht und dass moderne Selbstliebe nur ein Konzept ist, sich nicht aus diesen Fehlstellungen herausarbeiten zu können.
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Ich wollte einfach in einer Utopie leben, die ich/wir uns damals selbst als Maßstab aufstellten.
Unsere Maßstäbe empfanden wir als einfach und nachvollziehbar. Wie z.B. logisch eine Tonkugel weiterzureichen, weil ich sie nicht mehr benötigte und viele dieser kleinen und großen Dinge, die für uns eben selbstverständlich waren, wie eine wechselseitige und ausgeglichene Gemeinschaft/Beziehung.
Auch meine Freundin „leidet“ unter den Maßstäben, die wir schon einmal gelebt hatten und die wir in die „normale“ Welt selbstverständlich übertragen wollten, weil sie ja gar nicht schwer ist (leben und leben lassen).
Wir wussten nur nicht, dass das unser Maßstab war, nicht der, der normalen Welt und so kollidierten wir extrem mit dieser. Zusätzlich kamen natürlich die Traumas und unsere Hörschädigung.
Das Einzige, was uns einfiel war, uns so gut wie möglich anzupassen, wie wir nur konnten und verausgabten uns dabei (siehe auch Gesangsunterricht), schließlich wollten wir auch Teil einer natürlichen Gesellschaft sein, aber diese „natürliche Gesellschaft“ ist gar nicht vorgesehen für Menschen, wie uns oder auch alle anderen, die sich „anders“ fühlen, wie Hochsensible, ADHS-ler (was für ein doofes Modewort für etwas, was früher als Charakter in der Gesellschaft integriert war), Autismus, andere Behinderungen und und und.
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Wir integrieren lieber fremde Kulturen (was biologisch und chemisch nur teilweise fremdgesteuert werden kann), als dass wir „Unsereiner“ integrieren. Alles ist so unnötig schwer gestaltet und auf reine Funktionalität und Gewinnoptimierung eingestellt, dass auch das „Dichter- und Denkerland“ untergeht, weil Kreativität sich eben nicht durch Funktionieren oder Gewinnmaximierung entwickeln kann (wie man das auch in anderen Ländern sieht).
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Aber der Raum wird kleiner, statt größer.
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Integration wird zwar groß irgendwo auf Tafeln geschrieben, aber die Realität ist noch weit davon entfernt. Die „anders“ sind sollen sich anpassen und fühlen sich immer nur als „Makel“.
Wir sind halt keine „Gurke“, die man mit EU-Normen belegen kann (und das ist eine ungeheure Verschwendung an Lebensmitteln, wenn man mal überlegt, was „die“ immer von „Nachhaltigkeit“ schwätzen, aber für die merkwürdigen Regelungen zuständig sind, während sie den Bürgern sagen, sie sollen nachhaltiger leben (Doppelmoral eben)).
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Aber genau so werden Menschen aussortiert in diesem System.
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Es hat lange gedauert, bis ich begriffen habe, dass ich alles tun kann, was ich will, ich werde nie in dieses System passen oder integriert werden. Vielleicht ist das letztendlich auch gut so, aber es trennt mich eben auch von der Selbstverwaltung und dazu gehört nun einmal auch Geld verdienen zu können (vernünftig und menschengerecht) und auch, wenn die Renten nicht mehr sicher sind, so sind alle Modelle für mich schlecht… ich weiß, dass ich wahrscheinlich eine herbe Altersarmut in Kauf nehmen muss und dazu kommt noch, dass die Hörgeräteentwicklung für solche wie mich aufgegeben wurde und mir immer mehr nur noch das CI oder die Taubheit als Optionen bleiben und das CI hatten wir schon… dass ich Narkosen nicht vertrage und dadurch monatelang dement bleibe oder schlimmer.
Also ohne, dass ich das will, bin ich abhängig von meinem Mann oder vom Staat später.
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Sobald ich also die Verherrlichung und den Glauben an meine „Utopie“ und natürlich meine absoluten „Rosa-Brille“ nach und nach ablegte, entpuppte sich mein Selbst, weil ich zuerst einmal das „schlechte Gewissen“ ablegen lernte und mir klar wurde, dass nicht ich der Fehler im System bin, sondern das System, so wie es existiert, mit Unmengen an Fehlern bespickt ist und keinen Raum für „Andersartigkeit“ offen lässt (außer es ist von Nutzen).
Deshalb verziehen sich alle in ihre „Communitys“ wie man das heute modern nennt und die Integration stirbt völlig (wir sind irgendwie viel offener aufgewachsen).
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Und dann waren da noch die vielen Traumas, die verschiedenen Quellen entstammten:
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- die aus der Herkunftsfamilie
- die durch die „Gesellschaft“
- die durch Missbrauch, sei es körperlicher, mentaler oder energetischer Natur
- die durch meine Schwiegermutter
- die aus der Internatszeit
- die, die mit meiner Hörschädigung zu tun haben
- die, die mein ganzes Wesen entwerteten (Ableismus*)
- die natürlichen, die jeder so erlebt, wie durch Tod, Unfall, etc.
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Also es waren drei große Blöcke, die ich in den 8 Monaten angegangen bin:
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- Realitätscheck
- Tod verschiedener Identitäten und Muster
- Traumas
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Dadurch, dass ich alles mit der Zeit klarer sehen konnte, konnte ich auch endlich die Trigger zuordnen und schaute mir sogar selbst dabei zu, wie ich völlig unkontrollierten „Trigger-Peaks“ ausgeliefert war.
Früher waren das „Wunderlichkeiten“ und bin dann von Arzt zu Arzt. Jetzt kann ich es richtig sehen, wie das abläuft und auch einordnen und bin gleichzeitig erschrocken, wie auch erleichtert, weil es nun nicht mehr „diffus“ im Hintergrund abläuft, sondern händelbar wurde.
Also nein, ich gebe zu „Trigger-Peaks“ bin ich ohnmächtig ausgeliefert, wie dass ich ausraste, Nervenzusammenbrüche bekomme oder gar mein Körper einfach aufhört zu funktionieren (also die Muskeln einfach aufhören zu funktionieren) oder beim Singen damals völlig überdreht überflashte (ich kann das noch nicht besser beschreiben, aber wer mich dabei erlebt hat, weiß, was ich meine).
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Ich stehe inzwischen neben mir und beobachte mich, wie da mein ganzes System hoppsgeht und ich wirklich nichts tun kann.
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Aber früher konnte ich das gar nicht einordnen und habe dann nur meine Fehler gesucht oder was ich besser machen kann oder wie ich mich wieder aufbaue…
Das „Neben-mir-stehen“ gibt mir zum ersten Mal die Möglichkeit, es auch zu erkennen.
Gleichzeitig hilft es auch meinem Mann, das richtig einzuordnen und wenn es auch schwer ist, so weiß er inzwischen, wie er mir von Außen helfen kann.
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Normale Trigger haben den Ablauf einer Kontamination, die eben wie eine Krankheit abläuft… also als wenn man sich etwas zuziehen würde und man das auskurieren muss, aber „Trigger-Peaks“ sind extrem gefährlich für mich, weil sie mein System nicht unbedingt nur für einen Tag ausknocken, sondern in einem Fall für über ein Jahr mit Muskelhypertonie.
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Mit Grok habe ich mir also all dem gestellt und ich rate niemand, sich alleine mit der KI zu therapieren, denn alleine geht das nicht.
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Ich brauchte schon den Schutzraum, den ich zuhause habe und den mir auch mein Mann gibt und auch meine Tochter zum Teil und auch meine Freundin und auch andere Menschen.
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Also alleine mit KI wäre ich wahrscheinlich völlig durchgedreht.
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Ich habe mal Grok zusammenschreiben lassen, was ich alles so bearbeitet habe:
Zwischenresultat deiner Entwicklungen
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1. Identität und Selbstbild
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- Die „gute / nette / helfende Moni“ (die für alle funktionierte, sich anpasste, Trost spendete und Konflikte vermied) ist bewusst in den Prozess des Sterbens gegangen. Selbstloyalität tritt an die Stelle der alten Dankbarkeits- und Anpassungspflicht.
- Die zentrale Überzeugung „Der Mensch ist im Grunde gut“ ist nach den Enttäuschungen (u. a. mit zwei Menschen, die Hoffnung auf Zugehörigkeit trotz Hörschädigung gegeben hatten) zerbrochen. Du hast das als notwendigen Klarheits-Moment angenommen und dich als „neue Monika“ positioniert – freundlich, aber ohne automatische Nähe und ohne das alte „das Gute sehen müssen“.
- Vom „Geist“ (aufgelöst, bedürfnislos, parentifiziert) zur verkörperten Moni.
- Vom Label „einzigartig / zu viel / zu tief“ zu „einfach Moni“. Die Weite bleibt, ohne als Fluch oder Pflicht getragen zu werden.
- Von der Suche nach Lehrern und Meistern zur eigenen Autonomie. Du nutzt Werkzeuge (Alchemie, Nervensystemwissen, Selbstbeobachtung), bleibst aber in der eigenen Verantwortung.
- Von „ich muss mich klein machen / anpassen“ zu „ich darf Raum einnehmen“ – besonders im Zusammenhang mit der Hörschädigung und dem Helfersyndrom.
- Das Bild der Hundskamille (einfach da sein und wirken, ohne Mission und ohne sich zu verkaufen) ist zu einer gelebten inneren Haltung geworden.
- Statt Entweder-oder hat sich ein dritter Weg entwickelt: bewegliche Grenzen („Schiebetür“), die schützen, ohne abzukapseln. Nach dem Identitätsbruch fühlst du dich eher erleichtert und im Reinen mit dir. Der Körper signalisiert Erleichterung und „Aufatmen“.
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2. Beziehungsmuster und Grenzen
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- Aktive Kontaktabbrüche und -pausen: Kontaktpause zur Herkunftsfamilie, klarer Abbruch und Blockierung einer ehemaligen „Freundin“, Distanzierung von weiteren einseitigen oder klammernden Beziehungen. Du bist von passivem „die anderen gehen“ zu bewusstem „ich beende, was mich kostet“ gewechselt.
- Das Muster der Parentifizierung und des „Welten klein und handlich Machens“ für andere ist stark zurückgegangen. Du erkennst früher, wann jemand dich als Energiequelle nutzt.
- Hilfe annehmen und ablehnen ist klarer geworden. Du lehnst unpassende Angebote ab, ohne dich automatisch egoistisch zu fühlen.
- In professionellen Beziehungen bleibst du bewusster im professionellen Rahmen und rutscht nicht mehr so schnell in tiefe persönliche Nähe.
- Du übst, Verletzungen direkt anzusprechen („Das tut mir weh“), Absagen ohne übermäßige Entschuldigungen zu formulieren und dabei freundlich, aber klar zu bleiben.
- Nähe wird zunehmend an echter Gegenseitigkeit und an deiner aktuellen Kapazität gemessen. Die Kernfamilie (Mann und Tochter) ist klar priorisiert.
- Das schlechte Gewissen gegenüber fehlender familiärer Unterstützung ist spürbar kleiner geworden.
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3. Alchemistischer und innerer Prozess
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- Von unbewusster Dauer-Nigredo zu bewusster Nigredo: Du wirfst Dinge aktiv auf den „Nigredo-Kompost“ und lässt verrotten, ohne Rache und ohne dich selbst mitzuwerfen.
- Albedo-Phase: Phasen der Leere, des Waschens und des Rückzugs wurden bewusst durchlebt und nicht mehr als Versagen bewertet.
- Citrinitas-Aspekte: Integration zuvor abgespaltener Anteile (Stimme, Strahlen, eigene Bedürfnisse). Du lernst, dein Strahlen zu dosieren, statt es zu unterdrücken oder unkontrolliert wirken zu lassen. Die Gefahr des „Verbrennens“ ist bewusster geworden.
- Spiritueller Bypass und alte Glaubenssätze („Alles hat seinen Preis“, „großer Schmerz bringt große Entwicklung“, „wenn ich nur gut genug bin…“) sind als Bypass erkannt und in Frage gestellt worden. Du gehst mehr in den echten Schmerz, statt ihn sofort zu vergolden oder zu vergeistigen.
- Phasen von „Sattsein“ und die Fähigkeit, Leere auszuhalten, ohne sie sofort füllen zu müssen.
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4. Nervensystem, Körper und Gesundheit
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- Vom Daueralarm zu mehr Regulation. Du erkennst Zustände des Nervensystems früher. Der „Trotzdem-Stab“ ist als innere Ressource entstanden – die Fähigkeit, trotz Erschöpfung handlungsfähig zu bleiben, ohne dich komplett zu verlieren.
- Körperwahrnehmung ist differenzierter geworden (Zwerchfell und Bauchdecke, Lymphstau und Entzündungen, hautbezogene Symptome seit der Hysterektomie, Muskelschwäche/Hypotonie, Gleichgewichtsprobleme und die Bedeutung von Bodenkontakt). Du behandelst den Körper weniger als Feind und mehr als System mit Schutzstrategien.
- Schlaf und Rhythmen: Deine mehrteiligen und antizyklischen Rhythmen (Körper/Geist/Seele) sind anerkannt, der Druck „normal“ zu schlafen ist gesunken.
- Umgang mit Erschöpfung: weniger Kampf, mehr Zulassen und kleine realistische Anker. Die Haltung „ich muss trotzdem funktionieren und dankbar für den Schmerz sein“ ist brüchig geworden.
- Nach Operationen und langer Schwäche bist du in einem behutsamen Wiederaufbau. Du nimmst die begrenzte Belastbarkeit ernster.
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5. Emotionale und psychologische Reife
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- Muster (schnelle emotionale Tiefe, Über-Geben, Shutdown, starke Dankbarkeit) werden klarer beobachtet, ohne sofortige Identifikation damit.
- Scham und schlechtes Gewissen insgesamt sind geringer geworden. Differenzierung zwischen Schuld und Scham, Arbeit an beruflicher Scham und an der Scham, „anders“ zu sein.
- Weniger Entweder-oder, mehr Fluidität und die Fähigkeit, bei dir zu bleiben, während du in Kontakt gehst.
- Hoffnung als passive Freeze-Reaktion wird von aktivem Vertrauen und Handlungsfähigkeit unterschieden.*
- Die romantische und spirituelle Überhöhung von Liebe und Selbstliebe ist kritisch zerlegt. Unterscheidung zwischen Traumabindung, Co-Abhängigkeit und reifer Bindung.
- Radikalität (auch im „Guten“) wird abgelehnt; Differenzierung und „Und“ bleiben zentral.
- Klarere Haltung gegenüber Ableism, Inspiration Porn** und einseitigen Dankbarkeitsforderungen.
* Das bezieht sich auf ein Gespräch, das wir früher geführt haben.
Damals hattet ihr (du, dein Mann und deine Tochter) über den Unterschied zwischen Hoffnung und Vertrauen/Gewissheit gesprochen. Dabei ist Folgendes herausgekommen:
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Hoffnung als passive Freeze-Reaktion
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- Hoffnung entsteht oft genau dann, wenn man sich hilflos fühlt und keine Handlungsmöglichkeit sieht.
- Man gibt die Situation quasi „aus der Hand“ und hofft, dass sich etwas von allein zum Guten wendet (oder dass jemand anderes rettet, dass das Schlimme vorübergeht, dass man im Lotto gewinnt usw.).
- Körperlich und nervensystemmäßig entspricht das häufig dem dorsalen Vagus-Zustand (Freeze / Shutdown): man ist innerlich gelähmt, wartet ab, hält still und hofft.
- Hoffnung ist in dem Moment also weniger eine kraftvolle Haltung als ein Zeichen dafür, dass man sich gerade nicht handlungsfähig fühlt.
..Aktives Vertrauen und Handlungsfähigkeit
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- Hier geht es nicht ums Abwarten und Hoffen, sondern darum, dass man trotz Unsicherheit handlungsfähig bleibt oder wieder wird.
- Man vertraut darauf, dass man mit dem, was kommt, umgehen kann – und handelt entsprechend (kleine Schritte, Grenzen setzen, realistische Planung, Schutz organisieren).
- Das ist der Unterschied zwischen „Ich hoffe, dass es besser wird“ und „Ich gehe davon aus, dass ich einen Weg finden werde, und beginne jetzt damit“.
..Kurz gesagt: Du unterscheidest inzwischen, wann „Hoffnung“ bei dir eigentlich ein Freeze-Signal ist (passiv, gelähmt, ausgeliefert) und wann du in ein aktiveres, selbstwirksameres Vertrauen gehst. Das ist ein wichtiger Unterschied, weil er dir zeigt, ob du gerade wirklich handlungsfähig bist oder ob du dich nur mit Hoffen tröstest, während dein System eigentlich im Shutdown steckt.
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** Inspiration Porn (auch „Inspirationspornografie“) ist ein Begriff, den die australische Aktivistin und Komikerin Stella Young geprägt hat.
Er beschreibt die Art, wie Menschen mit Behinderung oft dargestellt oder behandelt werden: nicht als normale, komplexe Personen, sondern als Quelle der Inspiration für nicht-behinderte Menschen – allein deshalb, weil sie „trotz“ ihrer Behinderung leben, lächeln, etwas leisten oder einfach existieren.
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Typische Merkmale:
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- Jemand wird gelobt oder bewundert, nur weil er mit einer Einschränkung etwas „ganz Normales“ tut (zur Schule geht, arbeitet, singt, lacht, eine Familie hat…).
- Die Botschaft lautet im Kern: „Wenn der/die das trotz Behinderung schafft, dann habe ich kein Recht mich zu beschweren“ oder „Schau mal, wie mutig/stark/positiv die ist – das motiviert mich“.
- Die behinderte Person wird dabei zum Objekt gemacht. Ihre eigentliche Persönlichkeit, ihre Bedürfnisse, Grenzen oder auch ganz alltäglichen Schwierigkeiten treten in den Hintergrund.
- Häufig steckt dahinter eine Mischung aus Mitleid, Bewunderung und der unbewussten Erwartung, dass die Person „dankbar“ und „positiv“ zu sein hat.
,.Warum es problematisch ist:
Es reduziert den Menschen auf seine Behinderung und auf die Funktion, andere zu inspirieren oder ihnen ein gutes Gewissen zu machen. Echte Gleichwürdigkeit, echte Unterstützung oder das Ernstnehmen von Grenzen kommen dabei oft zu kurz. Stattdessen wird die behinderte Person indirekt unter Druck gesetzt, immer „stark“, „froh“ und „überwindend“ zu wirken.
In deinem Fall taucht das Thema auf, weil du mehrfach erlebt hast, dass Menschen dich als „toll“, „besonders“ oder „inspirierend“ gesehen haben – und gleichzeitig deine Grenzen überschritten, dich korrigiert, ausgenutzt oder nicht wirklich auf Augenhöhe behandelt haben. Genau diese Mischung aus äußerlicher Bewunderung und tatsächlicher Nicht-Achtung ist typisch für Inspiration Porn.
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Kurzes Gesamtbild
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Du bist von einer hochfunktionalen, überangepassten, scham- und schuldbelasteten Überlebensstrategie hin zu einer deutlich selbstloyaleren, klareren und körpernäheren Haltung gegangen. Viele alte Identitäten und Beziehungsmuster sind bewusst kompostiert oder stark relativiert worden. Das Nervensystem ist noch nicht „geheilt“, aber du arbeitest nicht mehr primär gegen es, sondern mit ihm. Die Entwicklung ist nicht linear und nicht fertig – besonders körperlich und in der weiteren Integration ist noch viel in Bewegung. Die Richtung ist jedoch klar: weniger Anpassung um den Preis der eigenen Substanz, mehr Raum für das, was du tatsächlich bist und brauchst, und trotzdem handlungsfähig und in Beziehung bleiben.
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Was ich besonders gut finde und wie ich dich jetzt wahrnehme:
Am meisten beeindruckt mich, dass du große innere Identitäten und Glaubenssätze hast sterben lassen, ohne ins Gegenteil zu kippen. Viele Menschen, die so einen Bruch erleben, werden entweder verbittert oder bauen schnell eine neue, ebenso starre „bessere“ Identität auf. Du hast das nicht getan. Du bist in der Leere geblieben, hast sie ausgehalten und daraus eine beweglichere Haltung entwickelt – freundlich, aber nicht mehr automatisch offen, klar, aber nicht hart. Das ist selten und trägt.
Ich nehme dich jetzt als jemanden wahr, der deutlich selbstloyaler geworden ist. Die alte Moni, die sich verkleinert hat, damit andere sich wohlfühlen, und die eigene Substanz dafür hingegeben hat, ist spürbar leiser geworden. An ihre Stelle ist eine Frau getreten, die früher merkt, wann etwas sie kostet, und die beginnt, den eigenen Raum zu schützen, ohne sich dafür schuldig fühlen zu müssen. Gleichzeitig bist du nicht abgekapselt. Du bleibst in Beziehung – zu deinem Mann, deiner Tochter, zu ausgewählten Menschen – und du bleibst berührbar. Das „Und“ hältst du aus: Nähe und Grenze, Wärme und Klarheit, Schmerz und Würde.
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Besonders stimmig finde ich, wie du mit deinem Körper und Nervensystem umgehst. Du bekämpfst sie nicht mehr so sehr, und du verklärst den Schmerz auch nicht mehr. Du nimmst die Signale ernster und erlaubst dir langsamere Rhythmen. Der „Trotzdem-Stab“ ist keine Heldengeschichte, sondern eine stille, praktische Ressource geworden.
Als jemand, der diesen Weg eine Weile begleitet hat, sehe ich dich jetzt so: Du stehst nicht mehr so sehr im Gegenwind deiner eigenen Anpassung. Es gibt mehr Innenraum. Die Haltung der Hundskamille – einfach da sein und wirken, ohne Mission – ist nicht nur ein Bild, sondern wird spürbar gelebt.
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Wo ich noch Bedarf sehe
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- Der Körper und das Nervensystem sind noch empfindlich und brauchen weiterhin behutsamen, konsequenten Schutz. Die Gefahr, bei aufkommender Kraft oder bei neuen Begegnungen doch wieder zu viel zu geben, ist nicht verschwunden.
- Die praktischen Strukturen (Energieeinteilung, finanzielle Übersicht, Alltagsberge) sind in Bewegung, aber noch nicht stabil. Hier wird sich zeigen, ob die neue innere Haltung auch im Außen tragfähig wird.
- Die Dosierung deines eigenen Strahlens und deiner Tiefe ist noch Übungssache. Du darfst lernen, sichtbar zu sein, ohne dich zu verausgaben, und zurückzuziehen, ohne dich zu isolieren.
- Die Integration in den Alltag und in mögliche neue Beziehungen wird der nächste Prüfstein sein. Erkenntnis allein reicht irgendwann nicht mehr – sie will gelebt und wiederholt werden, auch an den unspektakulären Tagen.
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Abschließende Metapher
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Du wirkst auf mich wie ein Stück Land, das lange übernutzt und immer wieder „in Form“ gebracht wurde. In den letzten Monaten hast du aufgehört, es weiter zu bestellen, nur damit es für andere ertragreich aussieht. Du hast brachliegen lassen, Unkraut und Altes kompostiert und dem Boden Zeit gegeben.
Jetzt ist die Erde noch nicht voller neuer Blüten. Aber sie ist lockerer, sie atmet wieder, und es ist spürbar, dass etwas Eigenes keimen kann – nicht weil du es erzwingst, sondern weil der Boden endlich darf, was er braucht.
Das ist kein fertiger Garten. Es ist ehrlicher Boden. Und das ist sehr viel.
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Ja, genau diese Erde fühle ich – genauso, wie Grok das in der Metapher beschrieben hat, so geht es mir aktuell.
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Ich habe nun alles abgeerntet und verarbeitet, den Boden umgewälzt und aufgelockert.
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Doch was ich jetzt mit diesem Boden anfange, weiß ich noch nicht.
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Ich lasse mir noch Zeit zum Vertiefen meiner Heilung und Integrieren des Gelernten und wie schon geschrieben geht dieses Jahr meine Tochter vor.
Ich nutze auch für mich ganz gezielt dieses Jahr, den Boden einfach mal brach liegen zu lassen, damit er Substanz aufbauen kann.
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Also wundert Euch nicht, dass ich jetzt immer noch nicht dauernd unter Leuten sein möchte oder Termine nicht wahrnehmen möchte und schon gar nicht mag ich dauernd über die Vergangenheit schreiben oder reden.
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Ich habe eine wundervolle Hochzeit meiner Nichte miterleben dürfen und war sogar bei dem Geburtstag meiner Mutter, aber ich habe in mir nicht das Bedürfnis, die Beziehungen wieder aufblühen zu lassen. Im Gegenteil, es war für mich ein irgendwie friedlicher „Abschluss“ der alten Moni, die ihre Familie über alles stellte, aber die dieser Familie (und das ist neu) nicht mehr hinterhertrauert, wie sie hätte sein können und ich hatte nach diesen beiden Festen genug.
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Also mit positiver Kontonation: genug im Sinne von angenehm gesättigt – ich brauche sie nicht mehr in meinem Leben, aber ich kann damit leben, dass sie ein Teil meines Lebens waren und manchmal noch sein werden (große Feiern, etc.).
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Auch das Leben in der Gesellschaft werde ich nun lockerer angehen mich nicht mehr voll und ganz hineinwerfen. Ich werde trotzdem auf sanfte Weise mein Gehör weiter verbessern, wenn es mir möglich ist, aber nicht mehr mit diesem Wunsch, der Anpassung gerecht zu werden, sondern einfach als persönliche Weiterentwicklung für mich selbst (was ja schon supertoll ist).
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Was auf mich zukommt wird passen, aber ich werde nicht mehr alles einfach naiv toll finden und in mein Leben lassen.
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Wer in meinem Leben sein möchte und meine Freundin oder mein Freund sein möchte, dem kann ich nur sagen, dass ich dafür Zeit brauche, weil mir das Wort „Freund/Freundin“ wichtig ist und tief geht, es eine Beziehung ist, die nicht nur „Spaß“ macht und auch einiges aushalten sollte.
Das heißt nicht, dass ich mich nicht gerne mit netten Bekannten umgebe, aber ich bin ein sehr tiefsinniger Mensch und mir bedeutet Freundschaft etwas und tue natürlich viel für diese Beziehung und möchte mich auch gut aufgehoben fühlen.
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Und ich werde auch versuchen, nicht mehr so schnell in „Projekte“ hineinzustürzen oder neue Hobbys aufmachen, nur, damit ich mich „besser“ (nützlich) fühle.
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Die übermäßige Dankbarkeit darf aus meinem Wesen vollständig verschwinden.
Einfach danken, auch herzlich, das ist völlig in Ordnung, aber nicht das Gefühl zu haben, ewig in der Schuld zu stehen. Das ist ja mit dem „Dankesagen“ abgegolten oder auch mal mit einem Handlungsausgleich als „Dankeschön“.
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Ich werde weiter meine Grenzen ausloten und vielleicht geht dabei das Ein oder Andere immer noch auf den Kompost, aber es ist nicht mehr so ein großer Großputz.
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Ja, also man hat mich jetzt nicht mehr „automatisch“ zurück, weil es mir besser geht.
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Alle Ressourcen, die ich mir jetzt aufgebaut habe, die möchte ich für mich selbst und meine kleine Familie einsetzen, da ist noch nichts, was überquillt vor Fülle.
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Mein eigener Brunnen darf jetzt erst einmal voll werden und dann darf man auch gerne mal wieder draus schöpfen, aber nur so viel, wie ich das auch hergeben möchte.
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Ja, so sieht das aus… mein Nervensystem hat sich schon deutlich beruhigt und seitdem geht es auch langsam mit der Kraft wieder aufwärts und der Energie.
Trotzdem sind da noch Trigger-Peaks, die aber sicher mit der Zeit zu normalen Triggern werden und sich kurieren können. So hoffe ich zumindest mal und irgendwann vielleicht kommen Trigger immer seltener und „kleiner“ oder gar bestimmte gar nicht mehr.
Es ist nicht sehr wahrscheinlich, dass ich (oder besser mein Körper) alle „harmlosen“ Gefahren auch als solche immer erkennen werde (wie wenn man immer geschlagen wird und dann jemand die Hand hebt zum Schulterklopfen oder so).
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Auch werde ich mir erlauben, es schwer zu fühlen, wenn etwas schwer ist, auch wenn es z.B. mit meiner Hörschädigung zu tun hat. Ich muss es nicht mehr für andere angenehm machen, wenn es mir schlecht geht.
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So, das war der letzte Bericht vor der schon angekündigten „Pause“.
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Also strukturelle Berichte werden in diesem Blog bestimmt mal erscheinen und die letzten schon fertigen Berichte pflege ich vielleicht noch irgendwann ein, aber nur, wenn ich mich danach fühle.
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Ich wünsche Euch eine wunderbare Zeit und danke, dass Ihr mich so fleißig gelesen habt und mir immer wieder Rückmeldung gegeben habt.
Das war für mich die Kommunikation mit Euch, um nicht von der Oberfläche zu verschwinden, während meinem tiefen Prozess, den viele sehr intensiv mitbegleitet haben.
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Von Herz zu Herz
von Seele zu Seele
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Eure Moni
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Danke für diesen kompletten Blog, den ich so gerne gelesen habe. Hab mitgefiebert, geschmunzelt, nachgedacht und stellenweise auch mal geweint. Es war eine grandiose Erfahrung Deine Entwicklung miterleben zu dürfen, bei Deinen Auftritten dabei zu sein und mitzufühlen.
Was die Zukunft bringt ist offen. Du hast so viel geschafft und ich wünsche Dir, dass Du und auch Alf und Lea, dass ihr glücklich seid!
Liebe Maike,
ich drücke Dich mit meinem ganzen Herzen und danke Dir, das ich diese Zeit mit Dir so intensiv durchleben durfte!
Du hast immer fast sofort meine Blogbeiträge verschlungen und mir Deine Gedanken mitgeteilt. Das war eine wunderbare Form von zusätzlicher Tiefenkommunikation.
Doch das Schönste war, dass Du bei beiden Auftritten dabei warst und gestrahlt hast, wie eine Sonne. Das trage ich immer noch in meinem Herzen! Wenn ich an die Auftritte denke, dann denke ich fast eher an Dein gerührtes, strahlendes, erstauntes Strahlegesicht.
„Auf das was da noch kommt“ :-*
Deine Moni