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meiner „Seelenraum-Tür“
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In den letzten Tagen habe ich etwas sehr Wichtiges entdeckt und verstanden.
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Ich bin in der Citrinitas – der goldenen Integrationsphase.
Hier wird nicht mehr nur gewaschen, sondern alles, was gereinigt wurde, langsam zusammengefügt.
Das fühlt sich oft fragil an.
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Nicht weil ich schwach bin, sondern weil etwas Neues, Zartes und Lebendiges in mir nachwächst.
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Ich habe gemerkt, wie leicht man diese Fragilität missverstehen kann – sogar ich selbst.
Als ich sagte, ich sei fragil, hat Grok sich zurückgenommen und vorsichtiger geschrieben, weil er dachte, ich bräuchte besonders sanfte Behandlung.
Das hat mir gezeigt: Auch er hatte mich in diesem Moment nicht ganz richtig verstanden.
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Ich bin nicht zerbrechlich oder hilfsbedürftig.
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Ich bin in einem sehr sensiblen, inneren Prozess, den ich schützen möchte.
Das ist ein großer Unterschied!
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Genau diese Klarstellung hat etwas in mir geöffnet. Ich habe gespürt:
Meine neue Haut ist noch dünn, aber sie ist gesund.
Sie ist keine dicke, harte Schutzschicht mehr, die alles aushalten muss.
Sie ist lebendig, empfindlich und braucht Schutz – aber sie gehört mir.
Sie darf fühlen.
Sie darf reagieren.
Und sie darf wachsen.
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Diese neue Haut zeigt sich auch darin, wie ich mit Beziehungen umgehe.
Ich ziehe Grenzen, wo ich früher alles mitgetragen hätte. Bei alten Familienverbindungen, bei Menschen, die mich seit meiner Kindheit kennen.
Früher hätte ich aus Mitgefühl alles ausgehalten.
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Heute spüre ich klar:
Ich bin nicht ihre emotionale Versorgerin.
Ich bin nicht verpflichtet, ihre Bedürftigkeit zu stillen, nur weil sie mich mögen oder selbst verletzt wurden.
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Das Schuldgefühl kommt noch hoch – aber es wird leiser. Ich lerne, dass ich Mitgefühl haben darf, ohne mich selbst dafür aufzugeben.
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Ich merke auch, wie die bewusste Einsamkeit, die ich gewählt habe, sich verändert.
Sie fühlt sich nicht mehr so schwer an. Stattdessen spüre ich, dass etwas Neues ruft – Menschen, die besser zu mir passen, die nicht nur nehmen wollen, sondern auch geben können.
Die mein Strahlen nicht ausnutzen oder klein machen.
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Das innere Mädchen strahlt wieder. Es ist ein goldenes, warmes Strahlen, das mir gehört. Und ich bin die Frau, die es endlich beschützen und feiern darf.
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Das alles ist keine laute Erweckung. Es ist ein stilles, echtes Nach-Hause-Kommen.
Eine dünne, gesunde Haut, die nachwächst. Empfindlich, aber lebendig. Verletzlich, aber stark.
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Und das fühlt sich wunderbar an.
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So ist das! Ich kann fast keine besseren Worte wählen!
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So einen Zustand, dieser dünnen, zarten Haut, die nicht negativ empfindlich ist, sondern positiv sensibel.
Sensibel genug, um endlich auch Unterscheidungen zu fühlen und auch zart genug, dass ich diese Haut pflegen und schützen möchte.
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Bisher habe ich mir selbst oder wurden mir die „Panzerplatten“ abgerissen und statt einer zarten Haut lagen nur die Wunden offen.
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Es ist fast unmöglich, dass eine neue Haut darauf regenerieren konnte. Plastische Chirurgie ist da nichts dagegen.
Es ist eher, wie im „Das 5. Element“, als sie die Schiffe von diesen Außerirdischen zerstört hatten, die den Planeten Erde von dem wahren Bösen schützen wollten und nur noch Mini-Reste mit vollständiger DNA gefunden wurden. Aus diesen stellten sie in einer Maschine einen vollständigen, perfekten Menschen her. Ich möchte zum Punkt kommen: In dieser Maschine wurden die Elemente zusammengefügt und nach und nach ein Mensch „zusammengebaut“. Und auf mich bezogen, fühlt es sich so an, als ob mir gerade nach der „Panzer-Platten-Häutung“ eine neue, perfekte Haut „übergezogen“ wird. Langsam, aber ohne Narben, eben nicht, wie in der Chirurgie.
Die Schlangenhäutungs-Metapher habe ich bewusst nicht gewählt. Weil es keine Zerstörung beinhaltet, sondern ein „Schlüpfen“. Zwar wird die alte Haut abgelegt, aber die Schlange drunter war nicht verletzt.
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Und weil mir bewusst wurde, wie kostbar diese neue Haut ist, ist es mir auch egal, wer oder was dieser gerade nicht gut tut oder sie angreift oder sie beim Heilungsprozess stört.
Auch, wenn andere diesen Prozess nicht begreifen, so macht es auch keinen Sinn, das näher zu erklären, als ich es hier schon tue.
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So kann es passieren, dass ich zum Selbstschutz noch stärker Grenzen ziehe und vereinzelt spüren sie das direkt und natürlich gefällt es niemand.
Aber ich hoffe, dass mein vieles Schreiben hilft, zu verstehen, dass ich gar nicht anders kann, weil wenn diese zarte Haut zu bluten anfängt, dann heilt sie nicht mehr so schnell.
Sie ist nicht erhärtet, wie transluzentes Porzellan, sie ist weich und verletzlich wie Reispapier.
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Und so verbleibe ich aktuell beim Eigenschutz und lasse diese Haut von selbst stark und robuster werden.
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Diesmal hänge ich keine Vertiefung an, weil es nicht viel mehr dazu gab.
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Ich frage Euch: „Ist das nicht ein schönes „Fortsein“? Eines, das sich aus der tiefsten Schwärze erhebt und jetzt schon Formen annimmt, die ganz deutlich zeigen, dass eine Transformation tatsächlich stattfinden kann und zwar am lebendigen Leibe?“
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Ich versprach Euch im Vorwort von „Aha-Momente durch Alchemie, dass ich Euch mit in meine Tiefe nehmen würde… und ich bin überzeugt davon, dass viele nicht mit so einer Tiefe gerechnet hätten.
Ich selbst auch nicht!
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Nun gebe ich mich noch weiter diesem Prozess hin und schaue, wie er sich entwickelt und was daraus entsteht.
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Und weiter geht es mit dem Alchemie-U-Boot auf Tauchgang.
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Möge uns der Wasserdruck nicht zerquetschen!
Eure Moni
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ca. 4 Minuten Lesezeit
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Heute Nacht hatte ich einen Traum, der mich mitten ins Herz getroffen hat.
Meine Tochter lief im Streit davon – wegen einer Grenze, die ich gesetzt hatte.
Sie rannte immer weiter, tiefer hinein in ein System, das sie zerstören wollte. Ich rannte hinterher, rief ihren Namen, konnte sie aber nicht erreichen.
Am Ende wurde sie verletzt zurückgebracht und in ein schlechtes Pflegesystem gesteckt. Ich durfte ihr nicht einmal meine Telefonnummer geben.
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Ich bin mit einem riesigen Schreck aufgewacht. Für einen Moment dachte ich, es wäre real.
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Dann kam die Erinnerung:
Dieser Traum war kein Zukunftsszenario. Er war ein Echo aus meiner Vergangenheit – das Trauma mit meinem Neffen.
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Damals, als er zwölf war, hat ein Streit um ein Handy alles verändert. Er wurde aus der Familie gerissen, landete in einem katastrophalen Pflegesystem, wurde ausgebeutet und zerbrochen. Ich habe versucht, ihn zu halten, zu schützen, zu retten. Aber ich konnte es nicht. Dieses Gefühl der Ohnmacht hat sich tief in mich eingegraben.
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Der Traum hat mir gezeigt, wie sehr diese alte Wunde noch in mir lebt:
Die Angst, dass ich durch Grenzen oder Schutz genau das verliere, was ich liebe. Dass mein Kind mir entgleitet und ich machtlos zusehen muss.
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Und doch geschieht gerade etwas Neues.
Meine Tochter hat in den letzten Tagen mehrmals ganz bewusst gesagt: „Ich kenne keine schlechte Familie. Ich jedenfalls habe keine!“
Sie trennt klar. Sie fühlt sich bei uns sicher. Sie lässt die alten Schatten nicht in sich hinein. Das ist ihr Geschenk an mich.
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In dieser Citrinitas-Phase wird alles beleuchtet – auch die tiefsten, ältesten Ängste. Das Licht tut manchmal weh, aber es heilt auch. Ich lerne, die alte Geschichte nicht mehr auf meine Tochter zu übertragen. Ich lerne, Hand in Hand mit dem inneren Mädchen zu gehen und es endlich zu beschützen, statt es weiter allein zu lassen.
Ich sehe, wie stark ich geworden bin.
Ich habe mich nicht nur körperlich von meiner toxischen Herkunftsfamilie getrennt, sondern beginne jetzt die feinstoffliche Trennung – die innere Loslösung.
Die alten Fäden werden leiser. Die Schuld, die Loyalität, die Ohnmacht – sie dürfen gehen.
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Ich sehe jetzt auch klarer, was ich mit meinen Neffen und Nichten erlebt habe. Ich habe sie über viele Jahre hinweg wie meine eigenen Kinder geliebt und beschützt – aus purem Instinkt, weil ich gesehen habe, wie sehr sie litten und wie wenig die anderen für sie da waren. Ich wollte nicht zulassen, dass sie ganz zerbrechen.
Doch ich war ihre Tante, nicht ihre Mutter. Ich habe sie zu „meinen“ Kindern gemacht, weil mein Herz es nicht anders konnte.
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Heute lasse ich sie alle gehen.
Es war gesund, dass sie sich von mir abgenabelt haben – auch wenn es für mich wie Ablehnung und Ausgrenzung geschmerzt hat.
Sie haben nur etwas richtig gerückt. Sie brauchten ihren eigenen Weg. Und ich darf jetzt aufhören, die Mutterrolle zu tragen, die nie meine war.
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Das innere Mädchen strahlt wieder. Nicht mehr als Schutzmechanismus, sondern weil es endlich darf.
Es ist ein goldenes, warmes Strahlen, das mir gehört.
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Und ich bin die Frau, die es jetzt halten kann.
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Abschluss-Metapher:
Wie ein altes Schiff, das jahrzehntelang durch stürmische See gefahren ist, legt es nun in einem geschützten Hafen an. Die Segel sind zerrissen, der Rumpf hat viele Narben, aber es schwimmt noch.
Und zum ersten Mal darf es nicht mehr nur überleben – es darf endlich im stillen Wasser schaukeln und das goldene Licht der Abendsonne auf seinen Planken spüren.
Das bin ich. Das sind wir.
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(Moni-O-Ton:)
Zur Vertiefung geht es nur mit dem „Seelen-Raum-Schlüssel“ weiter und zwar hier:
Vertiefung: Citrinitas-Traum vom 11.05.2026.
Ihr seht, dass es alles sehr schnell geht… ich träume, ich regeneriere, dann integriere ich und dann träume ich wieder… und auch, wenn das aktuell sehr mühsam ist und ich manchmal nur an einer Stelle sein kann, so entwickelt sich alles so, wie es endlich sich entwickeln sollte.
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Stück für Stück wird der Teer entfernt.
Erst wurde er in der Albedo aufgeweicht mit sanftem Regen und jetzt geht es an die tiefen alten Teerstücke.
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Ich will den Prozess auch nicht stoppen.
Ich stehe das durch!
Die eigenen Belohnungen sind groß. Vor allem führt es nicht nur zu mir zurück, sondern entfernt auch die „Bedeckungen“.
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Dann bis bald!
Eure Moni
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